Beinahe-PC

Smarte Monitore mit Android-OS

Test & Kaufberatung | Test

Android macht sich nun auch auf PC-Monitoren breit und schafft damit eine neue Geräte-Gattung, die nicht nur eine Nische füllt, sondern auch das Zeug dazu hat, hier einen PC, da ein Tablet zu ersetzen. Auf den smarten Displays kann man nicht nur surfen, mailen oder Videos schauen, sondern auch texten und – in Grenzen – spielen.

Will man nur mal eben Mails abrufen, die Nachrichten lesen oder schnell bei Facebook vorbeischauen, muss dafür kein vollwertiger PC die Kilowattstunden verheizen. Viele Nutzer greifen stattdessen einfach zum Smartphone oder Tablet. Ein Problem dabei: Surfen macht auf den winzigen Mobilgeräten wenig Spaß. Längere Texte darauf schreiben? Eine Qual. Bequemer geht das alles am größeren Display – beispielsweise an einem mit eingebautem Betriebssystem. Bei Displays mit Andoid-OS muss dafür anders als bei All-in-One-PCs kein integrierter PC booten. Stattdessen erscheint wie von Smartphones gewohnt auf Knopfdruck die Android-Oberfläche.

In den Monitoren steckt dafür eine CPU nebst Arbeitsspeicher sowie einige GByte Flash-Speicher für Apps und Nutzerdaten. Im Vergleich zum klassischen PC kommt man mit dem Speicherplatz zwar nicht besonders weit, wer mehr braucht, kann aber USB-Sticks oder Festplatten an die USB-Buchsen der Monitore anschließen oder den Speicher mit gängigen Speicherkarten erweitern. ...

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