Mailer-Mehrkampf

Zehn E-Mail-Programme für Windows

Test & Kaufberatung | Test

Facebook, WhatsApp, Jabber und vielen anderen Kommunikationskanälen zum Trotz ist E-Mail für viele Anwendungsbereiche das Mittel der Wahl. Und am besten lassen sich E-Mails immer noch mit einem Desktop-Client bearbeiten. Ein Vergleich.

Ein Mail-Programm, das die tägliche Nachrichtenflut bewältigen soll, muss heute ein vielseitiger Manager sein, bei dem man etliche Fertigkeiten voraussetzt: Filter und Tags zur Mailorganisation etwa oder die Möglichkeit, die Nachrichten aus mehreren Accounts in einem (virtuellen) Posteingang zusammenzufassen.

Die Suche sollte nicht nur die auf den PC heruntergeladenen Nachrichten finden, sondern sämtliche Dateien, auch die auf dem Server. Auf IMAP-Servern sollte das Mail-Programm nicht nur die Ordner des Nutzers anzeigen, sondern auch solche, die andere Nutzer für ihn freigegeben haben. ...

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  • eM Client kann auch per Jabber chatten – bei Bedarf in einem eigenen Fenster.
  • Inky sammelt Nachrichten aus Mailinglisten in einer eigenen Ansicht.
  • Die Bedienoberfläche von Mulberry ist angestaubt , der Mailer kann aber von Haus aus IMAP-Rechte vergeben.
  • Opera lädt immer wieder selbsttätig Mails auch aus dem Spam-Ordner herunter, findet (vermeintliche) Mailinglisten und öffnet die Mailinglisten-Ansicht.
  • Bei The Bat lässt sich alles konfigurieren, zum Beispiel wie genau Mails in einem bestimmten Ordner beantwortet werden sollen.
  • Das große Plus von Thunderbird ist seine Erweiterbarkeit durch Add-ons. Im entsprechenden Menüpunkt kann man Erweiterungen suchen.
  • Schick und zweckmäßig: Die in einer Foto-Mail eingebetteten Bilder lagert Windows Live Mail auf OneDrive aus.

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