Smart Home

Die Techniktrends der IFA 2014

Trends & News | Trend

Vom 5. bis 10. September stehen die Zeichen auf IFA: Die Fachmesse für Unterhaltungs- und Hauselektronik gastiert wieder in Berlin. Auf dem Branchentreffen können die Besucher die neuesten Geräte für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft begutachten – home, smart home, klingt es von überall. Nach dem Wohnzimmer hat die Vernetzung nun auch Küche und Keller erreicht.

Die Vernetzung von Mensch und Haus soll ein Treiber der diesjährigen Leistungsschau der Unterhaltungsbranche werden. Smarte Fernseher, smarte Uhren, smarte Waschmaschinen – so viel Intelligenz muss gesteuert werden. Dass sich hierfür Smartphone und Tablet aufdrängen, liegt angesichts von rund 1,1 Millionen verkauften Mobilgeräten 2013 auf der Hand – 58 Prozent der Deutschen besitzt heute mindestens ein Smartphone, 27 Prozent ein Tablet.

Die Vernetzung soll den Alltag erleichtern, die Waschmaschine also am Smartphone Bescheid geben, wenn sie mit der Wäsche fertig ist – und die Kaffeemaschine schon mal loslegen, während sich der Morgenmuffel noch mal kurz im Bett umdreht. Dabei verlangen die Nutzer nicht nur aus Zeitgründen, sondern auch aus Kostengründen nach smarten Systemen: intelligente Stromzähler, zentrale Licht- und Heizkörpersteuerung, Sensoren an Türen und Fenstern. Bislang nutzt allerdings nur jeder zehnte Deutsche solche Systeme. Hier wollen die Großen der Branche kräftig mitmischen – natürlich auch Google, die vor einiger Zeit die Firma Nest gekauft haben. Tony Fadell, Gründer und CEO von Nest, Spezialist für vernetzte Rauchmelder, hält am Samstag die IFA-Keynote. Ein Novum ist die Keynote von Kirk B. Skaugen am Freitagnachmittag: Der Chef von Intels Client Group stellt auf der Messe für Unterhaltungselektronik Intels neuen Core-M-Mobilprozessors mit 14-nm-Technik vor (siehe auch S. 40). Die Eröffnungs-Keynote am Freitagmorgen ist Boo-Keun Yoon vorbehalten: Der Präsident von Samsung referiert über das vernetzte Haus der Zukunft. ...

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