Lang lebe das Bildarchiv

Schon beim Bauen an den Umzug denken: Wie man ein herstellerunabhängiges Bildarchiv gestaltet

Praxis & Tipps | Praxis

Dreimal umgezogen ist einmal abgebrannt, sagt eine alte Weisheit. Die gilt auch für Bildarchive: Oft gehen beim Wechsel von einer Bilddatenbank zur nächsten wertvolle Daten verloren. Wer von vornherein auf offene, langlebige Strukturen setzt, kann die Verluste minimieren.

Aufregung in der Foto-Szene: Apple entwickelt sein Foto-Workflow-System Aperture nicht mehr weiter; vielen Anwendern steht der Umzug auf eine neue Bilddatenbank bevor. Wer sich bei der Programmwahl gegen das Apple-System entschieden hat, hat diesmal Glück gehabt, sollte sich aber nicht allzu sicher fühlen.

Denn Unwägbarkeiten gibt es auch anderswo: Beispielsweise hat das ehemalige Bibble seit der Übernahme durch Corel im Jahr 2012 gerade mal ein Re-Branding zu After Shot Pro und vor drei Monaten ein Schmalspur-Update mit den nötigsten Reparaturen erfahren. Lightroom droht sicherlich kein Entwicklungsstopp, aber vermutlich bittet Adobe früher oder später auch hier zum ungeliebten Cloud-Abo. Und was tun, wenn der eingebaute Raw-Konverter des vermeintlichen Rundum-Sorglos-Pakets die alte oder die neue Kamera nicht mehr unterstützt? Oder wenn man zu einer mächtigeren Verwaltungslösung wechseln möchte? ...

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Lang lebe das Bildarchiv

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c't 19/2014, Seite 150 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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  1. Grundsätzliches
  2. XMP-Unterstützung
  3. Langlebige Strukturen
  4. Langlebige Verwaltungswerkzeuge
  5. Proprietäre Strukturen kontrollieren
  6. Stressfrei im Alltag

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