Rheinische Kampfszenen

Sechste Gamescom zeigt Kunst der Verfeinerung und Rückbesinnung auf Klassikerqualitäten

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Die alljährliche Kölner Spielemesse hat diesmal zwar wenig völlig Neuartiges gezeigt, dafür aber vieles lang Erwartete, viel Witziges, Schönes und Erschreckendes.

Bereits Anfang August gingen dem Gamescom-Online-Vorverkauf die Privatbesucher-Tagestickets aus. Die wichtigste Computer- und Videospielemesse Europas, deren Tore diesmal vom 13. bis 17. August in Köln geöffnet waren, zog ein kunterbuntes Publikum von Spiele-Enthiusiasten, aber auch vielen anderen Neugierigen an. Sie erlebten neben der traditionellen Schlangesteherei und brüllend lauter Massen-Animation Glanzlichter kommender Spiele aus allen Genres.

Und … – Action!

Video: Interview mit Eric Peterson, President of Production and Development, Studio Director des Austin Studios

Detailreicher hat man verrottete Gestalten in Hawaii-Hemden oder Miniröcken noch nie gesehen: Das Zombie-Gemetzel „Dead Island 2“ von der Berliner Spieleschmiede Yager war Objekt der Begierde für viele Shooter-Freunde. Leider haben die Berliner nach dem mangelnden kommerziellen Erfolg ihres mutigen Antikriegs-Shooters „Spec Ops: The Line“ ihren Innovationsdrang gezügelt. Inhaltlich bleibt das neue Survival-Spiel eher flach. Dennoch werden die offene Spielwelt, die sonnig-idyllischen Schauplätze und die wirkungsvollen Ekel-Effekte sicher ihre Fans finden. ...

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