Body-Talk

Wearables durchdringen unseren Alltag

Trends & News | Trend

Technik zum Tragen – längst ist damit nicht mehr nur das Smartphone gemeint. Kleine Gadgets überwachen den Fitness-Zustand und künftig auch Vitalfunktionen, während Smartwatches ihre Träger automatisch mit nützlichen Informationen versorgen. Einige dieser Wearables wird man auf der IFA in Augenschein nehmen können.

Im Stadtpark findet man sie genauso wie an Badeseen: Jogger mit Smartphones am Oberarm, drahtlosem Pulsgurt um die Brust, Schrittzähler in der Hosentasche – der Mensch als Lieferant von Körperdaten. In Cafés trifft man immer häufiger Nerds, die auf ihre Smartwatch starren statt aufs Handydisplay. Beides zeigt: Am Körper getragene Technik ist im Alltag angekommen.

Zu den günstigsten Wearables zählen Körperlogger und Fitness-Tracker wie das Fuelband von Nike, das Up von Jawbone oder die Fitbit-Riegel. Quantified Self – also das Aufzeichnen und Auswerten von Köperdaten – ist mittlerweile fast schon ein Massenphänomen: Von Apple über Google bis Samsung wirbt nahezu jeder Big Player mit eigener Fitness-Cloud und passender App um Interessenten.

Die Nutzer sind nicht nur Fitness-Freaks. Viele wollen einfach etwas gesünder leben oder sich von der Technik motivieren lassen. Manche haben mit Sport gar nichts am Hut und sind einfach nur neugierig und oft auch erstaunt, wenn sie bemerken, dass sie in zwei Jahren rund 6000 Kilometer zurückgelegt haben – zu Fuß wohlgemerkt. ...

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