Effekte zaubern

Nik Collection vs. OnOne Perfect Photo Suite

Test & Kaufberatung | Test

Ausdrucksstarkes Schwarzweiß, spannende Farbumsetzung, Filmsimulation und Farbkorrektur erfordern viel Zeit und Know-how. Der Software-Hersteller OnOne und die Google-Tochter Nik bieten Plug-in-Suiten an, mit denen solche Aufgaben nach wenigen Klicks erledigt sind.

Für Farbkorrektur, Verfremdung, Analogfilmsimulation, Schwarzweiß und anderes gibt es hochspezialisierte Plug-ins mit engem Einsatzspektrum. Zwei Anbieter vereinen eine Reihe vergleichbarer Plug-ins zu einem relativ günstigen Paket, das mehrere Probleme mit einem Schlag zu lösen verspricht.

Die Nik Collection enthält sieben Plug-ins und wird seit März 2013 für 150 US-Dollar angeboten – vor einem Jahr kostete die Suite noch fast 700 Euro. Nach dem Aufkauf der Firma Nik hat der neue Besitzer Google die Preise drastisch gesenkt. Befürchtungen, dass Google die Entwicklung einstellen will, scheinen unbegründet, kürzlich erst kam das Plug-in „Analog Efex Pro“ neu hinzu. ...

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Weitere Bilder

  • Mit dem auch kostenlos erhältlichen Perfect Layers lassen sich mehrere Aufnahmen einer Szene überblenden. Alternativ kann man Motive vor einen der mitgelieferten Hintergründe setzen.
  • Perfect Mask hilft nach Markierung erwünschter und unerwünschter Farben beim Freistellen. Das funktioniert besonders gut bei Motiven, die sich farblich gut vom Hintergrund abheben.
  • Nik DFine mindert digitales Bildrauschen. Ein Klick ins Bild bestimmt die Analysequelle; den Rest erledigt das Programm automatisch.
  • Der Sharpener Pro von Nik kümmert sich um die Ausgabeschärfe für Druck und Web, kann aber auch für kreative Effekte sorgen.

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