Viele Pixel zum Mitnehmen

Notebooks mit Hoch-DPI-Displays

Test & Kaufberatung | Test

Full HD war gestern: Inzwischen gibt es auch in der Windows-Welt Notebooks mit besonders hohen Auflösungen – wahlweise als kompaktes Subnotebook oder leistungsstarken Allrounder. Windows 8.1 bringt speziell für solche Geräte einige Neuerungen für nutzerfreundliche Schriftgrößen mit.

Jeder, der schon mal ein Tablet oder ein Smartphones mit einem Hoch-DPI-Display in den Händen hielt, weiß die Vorteile zu schätzen: detailreiche Bilddarstellung und gestochen scharfe Texte – und weil es sich generell um High-End-Panels handelt, auch satte Farben und weite Einblickwinkel. Abgesehen von Apples Mitte 2012 veröffentlichtem MacBook Pro mit Retina-Display [1] war unter den Notebooks lange bei Full-HD-Auflösung Schluss – unabhängig von der Bildschirmdiagonale. Das Gros an Notebooks bietet zudem noch nicht einmal diese Auflösung: Selbst so manches aktuelle 1000-Euro-Gerät mutet den Nutzern noch magere 1366 × 768 Punkte zu.

Zum Start der vierten Core-i-Generation Mitte 2013 wurden zwar etliche Windows-Notebooks mit mehr als Full-HD-Auflösung angekündigt, doch erst im Spätherbst standen die Neulinge tatsächlich in den Läden. Den Anfang machten Acers Aspire S7-392, HPs Spectre 13, Lenovos IdeaPad Yoga 2 Pro und Samsungs Ativ Book 9 Plus 940X3G – allesamt 13-Zoll-Ultrabooks. Die Bildschirme von Acer und HP zeigen 2560 × 1440 Bildpunkte, die beiden anderen sogar 3200 × 1800 Pixel. Letztere Auflösung hat auch Dells XPS 15, allerdings auf 15,6-Zoll-Diagonale. Apples kürzlich überarbeitete Pro-MacBooks [2] sowie das ältere Asus ZenBook UX51VZ [3] hatten wir bereits früher im Testlabor, Kurzzusammenfassungen finden sich in Kästen im Artikel. Die Probanden kosten zwischen 1300 und 2000 Euro. ...

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  • Selbst auf Hoch-DPI-Displays angepasste Anwendungen wie Microsofts Office 2013 oder Adobes Lightroom 5 sind nicht frei von ärgerlichen Problemchen. So fehlt bereits bei 150-Prozent-Skalierung die „Manuelle Konfiguration“ im Ersteinrichtungsdialog von Outlook. Lightroom zeigt große Schaltflächen – das Change-Log von gefundenen Updates kann man aber kaum entziffern.

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