Magenschonend

Langzeit-Erfahrungen mit der Oculus Rift DK2

Test & Kaufberatung | Test

Technisch hat die zweite Entwickler-Version der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift einen großen Schritt nach vorne gemacht. In unserem Dauertest ist allerdings klar geworden: Ob einem übel wird oder nicht, hängt nicht nur von der Hardware ab.

Wenn täglich mehrere abgebrühte und eher Hype-resistente c’t-Redakteure mit Dackelblick im Türrahmen stehen und „nur mal ganz kurz ausprobieren wollen“ – dann weiß man, dass man gerade ein ziemlich ungewöhnliches Stück Hardware testet. Die Rede ist von der zweiten Entwickler-Version der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift, „DK2“ genannt. Einen ersten Testbericht veröffentlichten wir bereits in c’t 18/14.

Inzwischen haben diverse c’t-Redakteure mehrere Stunden mit der Brille verbracht; das Gerät bekam sogar schon einen hausinternen Kosenamen: Ocke.

Besonders interessierte uns, ob die neue DK2-Hardware die berüchtigte Simulator-Krankheit in den Griff bekommt. Die erste Oculus-Rift-Entwicklerversion machte zwar Spaß, vielen Kollegen wurde aber schon nach wenigen Minuten übel – weshalb wir skeptisch waren, ob Virtual Reality in dieser Form im Massenmarkt eine Chance hat. Wer will schon Geld für ein Display ausgeben, von dem man sich nach jeder Viertelstunde zwei Stunden erholen muss? ...

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c't 20/2014, Seite 74 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Bye bye Geschmiere
  2. Hardware ist nicht alles
  3. Nicht nur für Spiele
  4. Fazit

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