Guter Zuhörer

Dragon NaturallySpeaking 13 mit verbesserter Mikrofon-Erkennung

Test & Kaufberatung | Test

Die Qualität der Spracherkennung von Dragon NaturallySpeaking ist schon seit etlichen Versionen verblüffend gut, aber bisher haperte es bei der Hardware-Erkennung. Die hat der Hersteller nun überarbeitet.

Dragon dient zum Diktieren, hilft dem Anwender aber auch, seinen Rechner in Star-Trek-Manier per Sprache zu steuern. Das Programm wechselte mehrfach den Besitzer und die Bedienoberfläche wirkte lange wie ein Flickenteppich; manche Dialogfenster versprühten noch in der Vorversion Windows-3.1-Charme. In Version 13 ist die Überarbeitung der Oberfläche weiter vorangeschritten: Von der als Schaltzentrale fungierenden schmalen Dragon-Leiste über die Randleiste mit kontextbezogenen Kurz-Hilfen bis zu den diversen Dialogen wirkt nun alles modern und aus einem Guss.

Bei der Erkennung angeschlossener Mikrofone wurde nachgebessert. Außerdem lässt sich Version 13 an einem Notebook ohne separates Mikrofon nutzen, da Dragon jetzt auch mit integrierten Mikros zusammenspielt; laut Hersteller muss dabei ein Abstand von 30 bis 60 cm eingehalten werden. ...

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  • Das bisher „Randleiste“ genannte Fenster mit Tipps und Tricks heißt jetzt Lerncenter. Hier gibt es kontextbezogene Kurzhilfen.
  • Nach der Übernahme eines Benutzerprofils aus der Vorversion ist als erstes eine Profilaktualisierung fällig, die im Test eine Viertelstunde dauerte.

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