Sicher ist nirgends

Test & Kaufberatung | Spielekritik

Seit geschlagenen drei Minuten hocke ich nun in diesem düsteren Spind und horche gebannt auf die dumpfen Geräusche aus den Metallschächten. Obwohl ich eigentlich nichts mache, außer zu lauschen und zu warten, rast mein Puls wie wild. Denn der Spind befindet sich auf der verlassenen Raumstation Sevastopol, auf der ein Alien umherstreift. Plötzlich sehe ich das Alien durch einen Schlitz auf den Schrank zukommen. Es schnuppert vor der Tür. In diesem Moment zeigt mir die Bildschirmansicht, welchen Knopf ich drücken muss, damit mein Alter Ego Amanda Ripley die Luft anhält. Doch vor lauter Schreck finde ich den Knopf nicht. Das Alien zerreißt die Tür und sein Gebiss penetriert meinen Schädel. Neustart. ...

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