Bye-bye X-Server

Wayland vereinfacht den Grafikstack von Linux

Wissen | Know-how

Die Tage des X-Servers sind wohl bald gezählt. Als Nachfolger ist Wayland vorgesehen, das den X-Server nicht direkt ersetzt, sondern überflüssig macht.

Linux-Distributionen für PCs realisieren grafische Bedienoberflächen seit jeher mit einem X-Server (siehe S. 160). Nach fünfundzwanzig Jahren ist damit bald Schluss, wenn es nach den Entwicklern einiger Distributoren und Desktop-Oberflächen geht. Sie haben die 2008 gestartete Wayland Display Architecture als Ersatz auserkoren. Ubuntu-Macher Canonical entwickelt seit März 2013 allerdings eine Alternative namens Mir, die ganz ähnlich funktioniert.

Server-seitig

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