Holodeck im Eigenbau

Mit VR-Brille und Motion-Capture-Kameras zur eigenen Jedi-Cave

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Sie wollten immer schon Ihr eigenes Holodeck haben? Kein Problem: Mit etwas Kleingeld und Programmierkenntnissen können Sie schon jetzt eine Oculus Rift mit einem Motion-Capturing-System verbinden. In Seattle besuchten wir einen Programmierer, der sich in seiner Freizeit den Traum von einer eigenen Jedi-Cave in nur vier Monaten erfüllte.

Tagsüber sitzt Benjamin Teitler in einem Bürogebäude in Seattle und programmiert mit am Web-Shop von Amazon. Doch abends tüftelt er in seiner Wohnung an einem geradezu wahnwitzigen Projekt: Seinem eigenen Holodeck, zusammengebaut aus Kameras, Drähten, Styroporkugeln, einer Virtual-Reality-Brille und einer Funkübertragung für deren Signale.

Wie viele Entwickler weltweit ist auch Teitler begeistert von der Oculus Rift. Doch die VR-Brille hat zwei Haken: Bislang hängt der Spieler wie über eine Nabelschnur an seinem Rechner und kann die virtuelle Welt nur im Sitzen oder Stehen erkunden. Zudem gibt es noch keine vernünftige Bewegungserkennung, die normale Körperbewegungen des Spielers 1:1 in die virtuelle Umgebung übersetzt. Sony bietet zwar seine Move-Controller an, aber diese sind eingeschränkt und ungenau. Und wenn man in einen der zahlreichen Laufställe für VR-Systeme steigt, fühlt sich das Rutschen über die Bodensensoren alles andere als natürlich an. ...

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Holodeck im Eigenbau

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c't 24/2014, Seite 106 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Abgenabelt
  2. Bewegungsmelder
  3. Bastelarbeit
  4. Mitten im Spiel
  5. Ausblick

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