Ruckelfrei

So funktioniert Nividias G-Sync-Technik

Wissen | Know-how

Flüssiges Spielen ohne Latenz: Das verspricht Nvidia mit seiner neuen G-Sync-Technik. Sie arbeitet mit variabler Bildrate und stellt dadurch besondere Anforderungen an das LC-Panel und die Ansteuerelektronik des Monitors.

Herkömmliche Monitore arbeiten mit einer festen Bildwiederholrate, typischerweise 60 Hz. 60-mal pro Sekunde schickt die Grafikkarte ein Bild zum Monitor, und zwar schön der Reihe nach Zeile für Zeile von oben nach unten.

Bei einem 3D-Spiel dauert die Berechnung eines Einzelbilds unterschiedlich lange, je nach Komplexität der gerade dargestellten Szene. Wenn die Grafikkarte mehr als 60 fps (Frames pro Sekunde) schafft und während der Übertragung eines Bildes schon zum nächsten wechselt, zerreißt die Darstellung: Der untere Teil ist schon weiter als der obere (siehe Bild auf S. 139). ...

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Weitere Bilder

  • Nach Öffnen des Monitors erblickt man zunächst nur den Metallrücken des Panels und die Aluwanne, die sämtliche Elektronik abschirmt.
  • Das längliche TCON-Board am Rand des LCD-Panels setzt die Grafikkartensignale in Daten- und Steuersignale für die Pixeltransistoren um.
  • Der Timing Controller muss die seriell angelieferten Grafikdaten in parallele TFT-Signale wandeln.
  • Auch der G-Sync-Monitor sieht zunächst völlig unspektakulär aus; unter dem Blechdeckel befindet sich das G-Sync-Modul.
  • Die G-Sync-Platine ist das Herzstück des Monitors; die kleinere Platine rechts unten im Bild steuert das Backlight.

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