Dünne Luft

Die neue iPad-Generation von Apple

Test & Kaufberatung | Test

Mit drei Kernen und doppeltem Arbeitsspeicher ist das iPad Air 2 zum gleichen Preis deutlich schneller als der eh schon flotte Vorgänger. Leichter und dünner ist das Tablet trotzdem geworden. Beim kleinen Ableger iPad mini 3 beschränken sich die Neuerungen hingegen auf einen Fingerabdruckscanner.

Die neuen iPads sind da und das neue Flaggschiff Apple iPad Air 2 ist wieder einmal schneller, dünner und leichter als alle iPads vor ihm. Doch trotz der Superlative mag die Begeisterung über die Neuerungen zunächst nicht zünden. Dafür hat Apple am fast fünf Jahre alten Grundkonzept und vor allem im Vergleich zum Vorgänger auf den ersten Blick zu wenig geändert.

Die Überraschung kam dann im c’t-Labor. Der neue Prozessor A8X im Air 2 ist nicht etwa nur eine höher getaktete Variante des iPhone-6-Chips; Apple hat ihm still und leise einen dritten Kern spendiert. Auch die 2 GByte Arbeitsspeicher erwähnt Apple nirgends, obwohl sie gegenüber dem Vormodell und den aktuellen iPhones immerhin eine Verdopplung darstellen. Im direkten Vergleich zum ersten Air ist Apple damit ein deutlicher Schritt nach vorne gelungen. Denn beides wirkt sich im Alltag spürbar aus. Auf dem neuen iPad reagiert das System flotter und Apps sind schneller geladen. Dank einer deutlich schnelleren Grafikeinheit laufen Spiele zudem flüssiger. Durch die doppelte RAM-Menge bleiben Apps und Browser-Tabs länger im Speicher und sind flotter wieder da. ...

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