Im Gleichtakt

Gaming-Monitore mit Nvidias G-Sync-Technik

Test & Kaufberatung | Test

Monitore mit G-Sync versprechen ruckelfreie Spiele und gestochen scharfe Bewegtbilder. Möglich machen das eine variable Bildwiederholrate und spezielles Backlight.

Spieler leben gefährlich! Zwei kurze Ruckler auf dem Bildschirm genügen und schon knallt der DTM-Wagen in die Mauer oder man hat einen Headshot kassiert. Damit Spiele geschmeidig laufen, muss im PC eine ordentliche Grafikkarte stecken und der Monitor darf nicht mit Latenz, ruckeliger Bildausgabe oder einer matschigen Darstellung bewegter Objekte nerven.

Das Nvidia-eigene Bildsynchronisationsverfahren G-Sync soll Grafikkarte und Monitor effektiver aufeinander abstimmen und so die Bewegbildwiedergabe optimieren. Wir haben vier G-Sync-fähige Monitore in unser Labor geholt und getestet, ob sie sich wirklich besser zum Zocken eignen. AOC steuert mit dem g2460Pg den kleinsten Schirm zum Testfeld bei. Der 24-Zöller mit rund 61 cm Diagonale hat Full-HD-Auflösung (1920 × 1080). Mit einer Diagonalen von 27 Zoll (rund 69 cm) und ebenfalls Full HD schickt Acer den XB270HA und Philips den 272G5DYEB ins Rennen. Auch der PG278Q von Asus hat 27 Zoll, aber 2560 × 1440 Bildpunkte. Damit gelingt ihm per se eine feinere und schärfere Darstellung. ...

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