Gnome, Grand-Hand und Gefahren

Computerspiele der besonderen Art

Test & Kaufberatung | Software-Kollektion

Was auf der Heft-DVD dieser c’t-Ausgabe versammelt ist, verdient das Prädikat „Ungewöhnlich“: keine Massenware, sondern höchst originelle, bemerkenswerte und bisweilen schräge Spiele. Leute, die das Besondere zu schätzen wissen, werden hier fündig.

Ein Gnom, der nichts für Technik übrig hat, sondern von Zauberkräften träumt? Ein propellerköpfiger kleiner Roboter, der in einem Stollensystem aus Fleisch, Gestein und Stahl herumschwebt? Eine Klempnerin, die Wasser durch hoffnungslos verschlungene Rohrgebilde schickt? Ein Übeltäter mit einer magischen Unterhose auf dem Kopf? Diese und andere skurrile Figuren sind die Stars dieser Software-Kollektion. Ungewöhnliche Ideen und Geschichten erwarten Sie, um Sie zu überraschen, zu bezaubern und für viele Stunden gut zu unterhalten.

Sechs Vollversionen sind dabei, die auf den gängigen Download-Plattformen aktuell rund 60 Euro kosten, darunter das deutsche Adventure-Wunder „The Book of Unwritten Tales“. Außerdem finden sich in unserer Sammlung elf studentische Projekte aus den Wiegen der Spieleentwicklung – den Game-Design-Studiengängen verschiedener Hochschulen. Viele dieser eigenwilligen Schöpfungen sind derzeit im Netz (noch) nicht zu haben. ...

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Weitere Bilder

  • Critical Annihilation zündet mit Hilfe seiner eigenen Voxel-Engine ein beachtliches Effektfeuerwerk auf dem Bildschirm.
  • FOC – Fall of Cuty: Kann „Badass“ sich gegen die Kuschelattacken der aufdringlichen Alien-Teddybären wehren?
  • In den Kämpfen bei „Toribash“ kann man dank der komplexen Gelenksteuerung eine große Vielfalt von Angriffsbewegungen umsetzen.
  • Bei dem spannenden Browser-Adventure „No-One Has to Die“, für das unsere DVD eine werbefreie Zugangs-URL bietet, muss der Spieler tödliche Entscheidungen fällen.
  • The Book of Unwritten Tales: Was tun, wenn ein Adventure-Held sterben möchte, um im Totenreich eine Aufgabe zu erfüllen – obwohl man in solchen Spielen bekanntlich nicht sterben kann? Dann muss er den Tod irgendwie austricksen, damit dieser eben doch zuschlagen kann.
  • Die in der altfinnischen Wildnis von UnRealWorld verstreuten Dörfer sind wichtige Anlaufpunkte für den Spieler. Sie erlauben es ihm, Vorräte zu ergänzen und Werkzeug zu kaufen.
  • Zwei gegensätzliche Wesen inmitten einer kalten Welt, die sich nacheinander sehnen, aber nicht beieinander sein können – diesen Gedanken setzt das studentische Kunstprojekt „Yours Truly“ mit einer schwermütigen Kriegsanalogie um.
  • Mit gezielt platzierten Feuerstößen lassen sich bei Candlelight verborgene Passagen freilegen.
  • Geduld gewinnt: Die vertrackte Steuerung der zweirädrigen Aliens bei Celestoids erfordert einiges an Eingewöhnung.
  • Cyclotron bringt selbst geschickte Spieler an ihre Grenzen: Hohe Punktzahlen erreicht hier nur, wer sehr konzentriert und reaktionsschnell ist.
  • Maldita Castilla: Jump'n'Run in der Tradition der großen Amiga-Platformer mit hordenweise Untoten.
  • Mercury Shift 3D: Die beiden unkonventionellen Helden haben eine plasmaartige Konsistenz. Praktisch ist, dass sie untereinander Masse austauschen können. So lassen sich enge Passagen ebenso meistern wie Physikrätsel, bei denen große Wucht gefragt ist.
  • Diesmal klappts: Bei „The Wooden Ball“ kommt es darauf an, Geschwindigkeit und Sprungstärke gut zu dosieren.
  • Terraforming mit AWE: Der zunächst triste Planet wird mit den richtigen Farbkombinationen bald lebendig.
  • Linker: Durch das Ziehen von Verbindungslinien schirmt man Städte gegen Angriffe ab. Dumm ist nur, dass die von allen Seiten drohen – während sich stets nur zwei Punkte zu einer Barriere verbinden lassen.
  • Ace of Hearts: Es lebe die Indiskretion! Durch gezieltes Fragen findet der Verkuppler Eigenschaften und Selbsteinschätzung von Heiratskandidaten heraus.
  • Die geschickte Aufstellung und Ausrichtung der Raumstreitkräfte entscheidet bei „Battleships Forever“ über Sieg und Niederlage.
  • Run4Mars: Bei einer bemannten Marsmission muss man an tausend Kleinigkeiten denken.

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