Auto trifft Handy

Car-Infotainment oder Smartphone-Terminal

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Navigation, Medienspeicher, Internet-Zugang und Online-Dienste – die Hersteller verlängern ihre Sonderausstattungslisten mit teurem Multimediazubehör. Doch das veraltet viel schneller als das Auto. Wäre es nicht besser, wenn man diese Aufgaben einem jeweils aktuellen Smartphone überließe?

Als erstes Auto mit Internet-Zugang testeten wir in c’t 8/09 einen BMW 750i [1]. Er stellte die Internet-Verbindung über ein fest verbautes EDGE-Modem her. 2009 gab es bereits schnelleres UMTS und HSxPA. Doch BMW erklärte uns, wegen der hohen Kosten und der langen Entwicklungszyklen im Automotive-Bereich werde es noch einige Zeit dauern, bis schnellere Mobilfunkmodems zur Verfügung stehen.

Der Testwagen von damals würde heute als Gebrauchtwagen mit moderater Laufleistung etwa 35 000 Euro kosten. Er ist immer noch ein sehr modernes Auto, denn BMW hatte 2009 das Oberklasse-Fahrzeug bereits mit Abstandsradar, etlichen Assistenzsystemen, Head-up-Display und vielem mehr ausgestattet. Doch sein Internet-Zugang ist heute hoffnungslos veraltet; LTE ist jetzt Oberklasse.

Wir hatten schon damals gefragt, ob es nicht besser wäre, die Verbindung zum Mobilfunknetz über ein Smartphone im Fahrzeug herzustellen. BMW bezeichnete dies als zu unsicher. Ein weiteres Gegenargument war die externe Antenne, die eine stabilere Verbindung gewährleiste als das Handy im Fahrzeug. Doch die Weiterentwicklung im Mobilfunkbereich verläuft kontinuierlich und manifestiert sich nicht nur in Generationswechseln wie von 3G zu 4G. Chipsätze werden verbessert und Software optimiert. Ein modernes Smartphone im Fahrzeug dürfte daher auch per Edge eine stabilere Verbindung gewährleisten als ein fünf Jahre altes Modem mit Dachantenne.

Kontakt

Im aktuellen Test (siehe Seite 118) haben wir uns einen BMW 535i GT angeschaut. Darin ist ein 3G-Modem fest eingebaut. Über BMW Connected kann er ein per USB oder Snap-in-Adapter verbundenes iPhone steuern, das für datenintensive Dienste wie Audio-Streaming eine eigene LTE-Verbindung nutzt. Außerdem kann man den Car Hotspot LTE nachkaufen, der alle WLAN-fähigen Geräte im Fahrzeug mit schnellem Internet versorgt. Das Infotainment-System selbst nutzt diese Verbindungsvarianten jedoch nicht.

Das einzige Auto im Test mit fest eingebautem LTE-Modem war der Audi A3. Audi hatte uns bereits 2011 einen Blick in seine Hardware werfen lassen [2]. Die ist modular aufgebaut, sodass man ein anderes Modem nachrüsten kann, ohne die gesamte Zentraleinheit tauschen zu müssen. Außerdem hatte Audi bereits damals einen WLAN-Hotspot integriert, der den über Außenantenne hergestellten Zugang für die Mobilgeräte der Passagiere nutzbar macht.

Pannenbericht

Audi und BMW setzen also auf Infotainment mit eigenem Internet-Zugang und integrierten Apps. Das System von BMW enthält dabei immer noch eine fest installierte SIM-Karte. Je nach genutztem Dienst muss man jährlich mehrere hundert Euro für den Zugang bezahlen. Dafür kann man dann beispielsweise Musikstreaming in diversen europäischen Ländern ohne zusätzliche Roaming-Gebühr nutzen.

Bei Audi muss der Kunde hingegen selbst für einen Mobilfunkvertrag sorgen. Sein eingebautes Mobilfunkmodem kann die Zugangsdaten der SIM-Karte in einem per Bluetooth verbundenen Handy nutzen. In der Praxis scheitert das daran, dass die meisten Smartphones das dafür zuständige SIM Access Protocol (SAP) nicht unterstützen. Daher benötigt man fürs Auto eine Zweitkarte oder einen zweiten Vertrag.

Andere Fahrzeuge nutzen für den Internetzugang ein per Bluetooth verbundenes Handy per Tethering als Mobilfunkrouter, etwa der Citroën C4 Picasso und der Toyota Avensis. Was einfach und schlüssig klingt, erwies sich im Test allerdings als unerwartet schwierig: Beim Avensis klappte anfangs gar nichts, bis wir auf höchst umständliche Weise ein Update einspielten. Danach konnten wir die installierten Apps nutzen und auch neue aus dem App Store von Toyota installieren, etwa einen Twitter-Client.

Schlimmer war es beim C4: Er nutzt das Bluetooth-Profil Dial Up Network (DUN), das moderne Smartphones nicht mehr unterstützen. Es gibt für Android die App BlueDUN, die unter anderem bei Besitzern älterer Comand-Systeme von Mercedes, die noch DUN nutzen, sehr beliebt ist. Beim C4 kam darüber zwar eine Verbindung zustande, das Fenster des im Infotainment integrierten Browsers blieb aber dennoch leer.

Fusion

Wenn das einfache Tethering schon so problematisch ist, wie sieht es dann erst aus, wenn das Car-Infotainment quasi als Terminal für das Smartphone dienen soll? Schlecht, denn dafür mangelt es an den notwendigen Standards. Zwar wurde bereits 2007, also noch bevor das iPhone den Smartphone-Boom auslöste, das Industriekonsortium CE4A gegründet, dem einige große Autohersteller angehören. Die öffentlich einsehbaren Positionspapiere seiner Expertengruppen sind jedoch noch nicht im Zeitalter von Android, iOS und Windows Phone angekommen und ihr hartnäckiges Eintreten fürs an sich sehr nützliche und sinnvolle SIM Access Protocol zeigte bei den Handy-Herstellern bislang keine Wirkung.

Einen konkreten Ansatz, die Kopplung von Smartphone und Car-Infotainment zu standardisieren, liefert hingegen Mirrorlink. Viele Anbieter hochwertiger Nachrüstsysteme werben damit. Doch in der Praxis hat Mirrorlink wenig Bedeutung, da es um die Unterstützung auf Handy-Seite ebenfalls schlecht bestellt ist. Gut funktioniert das Ganze nur, wenn man sich innerhalb einer Marke bewegt, also Car-Infotainment und Smartphone zum Beispiel von Sony stammen.

Viele Köche

Apple wiederum kocht ein eigenes Süppchen und hat bei der Vorstellung von iOS 7 angekündigt, sein Mobilbetriebssystem 2014 um die Funktion iOS in the Car zu erweitern. Sie soll Funktionen wie Telefonie, Karten-Navigation, iTunes sowie iMessage auf dem Display kompatibler Car-Infotainment-Systeme darstellen. Wie Entwickler berichten, enthält die Beta 2 von iOS 7.1 einen Schalter, um das Feature zu aktivieren. Die Ankündigung wird also wohl bald erfüllt werden.

Das Tempo, mit dem Apple voranschreitet, macht es den Auto-Herstellern allerdings schwer mitzuhalten. 2012 hatte Apple mit Eyes Free die Möglichkeit geschaffen, Siri über eine Taste am Lenkrad zu aktivieren, um Navigation, Messaging oder Musikwahl per Sprache zu steuern. BMW beispielsweise hat diese Funktion Mitte 2013 in sein ConnectedDrive integriert. 2014 soll es ein Update für ältere Systeme geben.

Auch Google will sich künftig stärker im Automotive-Bereich engagieren. Zusammen mit Audi, GM, Honda, Hyundai und dem Chip-Hersteller Nvidia hat das Unternehmen die Open Automotive Alliance (OAA) gegründet. Schon Ende des Jahres soll es erste Fahrzeuge mit lückenloser Android-Integration geben.

Bypass

BMW Connected leitet den hohen Datenverkehr, den Streaming Apps erzeugen, am eingebauten Modem vorbei ins Infotainment-System. Der Kunde nutzt also nicht die Flatrate bei BMW, sondern bezahlt dafür extra. Außerdem kann er auf mehr Dienste zugreifen, als in BMWs Online Entertainment vorgesehen sind. Derzeit gibt es dort nämlich nur rara. Auch Facebook und Twitter lassen sich nur über BMW connect nutzen.

Obwohl bei Audi der Kunde immer über einen eigenen Vertrag surft und Facebook und Twitter direkt ins Infotainment geholt werden können, gibt es dort mit MMI connect ebenfalls eine App, die andere steuert. Sie erweitert unter anderem die Auswahl der Streaming-Dienste.

Das technische Konzept der Kopplung ist jeweils das gleiche: eine spezielle App, die Schnittstellen zum Car-Infotainment und zu dafür gerüsteten Apps auf dem Handy hat. Sie kann die App auf dem Display 1:1 darstellen oder die Oberfläche an das Bediensystem des Autos anpassen, im Falle von Audi und BMW den Dreh-/Drücksteller. Mit je einer App für iOS und Android erreichen die Hersteller den größten Teil der Smartphone-Nutzer. Windows Phone ist derzeit noch außen vor.

Während die Smartphone-Anbindung bei Audi und BMW nur eine Ergänzung ist, steht sie beim Opel Adam im Mittelpunkt: Bei seinem IntelliLink-System läuft sogar die Navigation als App auf dem Handy. Beim iPhone wird Siri Eyes Free unterstützt. Leider gibt es seit Vorstellung des Systems nur drei Apps, die sich unter iOS und Android nutzen lassen: die kostenpflichtige Navigation BringGo sowie die kostenlosen Streaming-Dienste TuneIn Radio und Stitcher. Wenn Opel beziehungsweise General Motors hier nachlegt, könnte das Konzept durchaus überzeugen. Im Test störte uns eigentlich nur, dass eine Halterung fürs Handy fehlte. So purzelte es in einem offenen Fach herum. Nimmt man es bei laufendem Motor in die Hand, droht ein Bußgeld.

Denker und Lenker

Sorgen also lange Entwicklungszeiten und hohe Kosten doch dafür, dass viele Funktionen des Car-Infotainment künftig wie beim Opel Adam auf das Smartphone ausgelagert werden? Auf lange Sicht wohl eher nicht. Dafür ist auch eine Entwicklung verantwortlich, die unsere Art Auto zu fahren in den kommenden 15 Jahren aller Voraussicht nach stark verändern wird: das autonome Fahren.

Bereits heute ist etwa die S-Klasse von Mercedes so üppig mit Kameras und Sensoren bestückt, dass sie zumindest kurze Strecken ohne Eingriffe des Fahrers zurücklegen könnte. Noch sind nicht alle technischen Probleme gelöst und es fehlt vor allem an den juristischen Rahmenbedingungen für selbst fahrende Autos. Doch BMW, Mercedes und Google haben bereits erfolgreiche Pilotprojekte vorzuweisen. Etliche Hersteller haben sich zum Ziel gesetzt, durch den Ausbau von Assistenzsystemen bis hin zum autonomen Fahren die Unfallzahlen signifikant zu senken.

Ein selbst fahrendes Auto braucht vor allem eins: viele Daten. Nicht nur solche, die es selbst erfassen kann, sondern auch solche von anderen Fahrzeugen (Car-to-Car-Kommunikation) und von anderen Quellen (Car-to-X-Kommunikation), etwa Verkehrsleitsystemen. Diese kritischen Verbindungen wird kein Hersteller einem Smartphone überlassen. Und wohl auch nicht die Navigation, die dann sehr präzise arbeiten muss.

Selbst für die Bereiche Medien, Information und Kommunikation werden sich die Anforderungen ändern. Denn der Fahrer wird in Bereitschaft bleiben müssen, um in kritischen Situationen eingreifen zu können. Daher sollte ihn das Car-Infotainment beschäftigen – damit er nicht vor Langeweile einschläft. Dabei muss es aber in der Lage sein, die Beschäftigung sofort zu unterbrechen, um auf Gefahren aufmerksam zu machen. Auch das funktioniert nur bei integrierten Systemen zuverlässig.

Langfristig ist daher eher mit einem Ausbau der fest eingebauten Infotainment-Systeme zu rechnen. Nach unseren Erfahrungen im Test sollten einige Hersteller ihr Car-Infotainment aber schon jetzt grundlegend überarbeiten. Andernfalls dürften auch Neuwagenkäufer zunehmend auf den Nachrüstmarkt ausweichen (siehe Seite 126). (ad)

Literatur
  1. [1] Axel Kossel, Internet-Mobil, BMW fährt mit ConnectedDrive, c’t 8/09, S. 72
  2. [2] Axel Kossel, Daten auf der Autobahn, Audi connect macht das Auto zum Hotspot, c’t 15/11, S. 68
Sprachsteuerung, Sicherheit, Streaming

Über die Zukunft des Car-Infotainment sprachen wir mit Dr. Klaus Büttner, Hauptabteilungsleiter Elektrik/Elektronik, Interieur, Produktstrategie, Kundenfunktionen, Anzeige- und Bedienkonzepte bei BMW.

c’t: Die Fahrzeuge von BMW können mit Mobilfunkmodems ausgerüstet werden, nutzen aber auch ein verbundenes Smartphone. Welches Konzept für die Internet-Anbindung wird sich mittelfristig durchsetzen?

„Eine einheitliche Schnittstelle zwischen Auto und Smartphone ist mittelfristig nicht in Sicht.“

Klaus Büttner: Es wird an der Stelle sicherlich dienstabhängige Mischkonzepte geben, da sich der Charakter der Anbindung wesentlich unterscheidet: von sicherheitsrelevanten Notruf- und Crash-Informationen mit eher geringer Bandbreite und hohem Verfügbarkeits- und Sicherheitsanspruch bis hin zu reinen Entertainment-Diensten wie Musik-Streaming oder Internet-Zugriff. Wir suchen für alle Dienste eine an den jeweiligen Dienst optimierte Online-Anbindung.

c’t: Bei der Smartphone-Kopplung setzte BMW anfangs stark aufs iPhone. Wird das so bleiben?

Büttner: Das iPhone stand für uns aus zwei Gründen an erster Stelle: Zum einen haben wir in Zusammenarbeit mit Apple die technische Schnittstelle und die Infrastruktur zur Übertragung der Daten und Nachrichten zwischen Fahrzeug und den iOS-Geräten sehr zeitnah – erstmalig schon 2010 – umsetzen können. Weiterhin hat die Akzeptanz des iPhone bei unseren Kunden natürlich auch eine entscheidende Rolle gespielt.

Strategie bei der Auslegung der Schnittstelle war jedoch von vornherein, auch weitere Smartphone-Architekturen mit gleichem Funktionsumfang wie die iOS-Geräte zu unterstützen. Daher wurde diesen Sommer die gleiche Funktionalität auf die Android-Plattform ausgerollt.

c’t: Wie sehen Sie die Chancen für eine universelle Schnittstelle zwischen Auto und Smartphone?

Büttner: Die Automobil-Industrie hat sicherlich ein hohes Interesse an einer universellen Schnittstelle zwischen Auto und Smartphone. Um diese Strategie mit den Kollegen in den anderen Häusern zu verankern und die technische Schnittstelle zu definieren, haben wir bereits 2007 das CE4A-Industriekonsortium gegründet. Leider ist die Infrastruktur auf der Smartphone-Seite nach wie vor divergent und eine einheitliche Schnittstelle, die die überwiegende Mehrheit unserer Kunden erreicht, ist mittelfristig nicht in Sicht.

c’t: BMW hat mit iDrive das Bedienkonzept von Car-Infotainment über die Marke hinweg maßgeblich beeinflusst. In welche Richtung wird es sich weiterentwickeln?

Büttner: Ein wichtiger Bestandteil der BMW-Bedienphilosophie ist die weitere Verbesserung der Spracheingabe. Viele Kunden erwarten einen natürlicheren Sprachdialog, weg von vorgelernten Sprachkommandos.

Zu unserer Philosophie gehört die nahtlose Verknüpfung verschiedener Eingabemodi. Diese sogenannten multimodalen Eingabemöglichkeiten werden auch in Zukunft von großer Bedeutung sein. So haben wir erst im Sommer das Touch-Pad in Verbindung mit dem Navigationssystem Professional in unsere Fahrzeuge eingeführt.

c’t: Welche Online-Dienste haben sich bei BMW bisher als besonders erfolgreich erwiesen?

Büttner: Sicherlich werden die fahrzeugbezogenen Verkehrsdienste (RTTI, Real Time Traffic Information) von den Kunden besonders geschätzt. Aber auch der intelligente Notruf und die Concierge-Dienste von BMW ConnectedDrive haben in den letzten zehn Jahren schon einer Vielzahl von Kunden geholfen und sogar Leben gerettet. Ferner erfreuen sich unsere Online-Entertainment-Angebote zunehmender Beliebtheit.

„Viele Kunden erwarten einen natürlichen Sprachdialog.“

c’t: Sehen Sie bei den Online-Verkehrsinformationen noch Optimierungspotenzial?

Büttner: Durch die Anzahl von Verkehrsevents meldenden Fahrzeugen und von schnelleren Update-Zyklen ist ein Optimierungspotenzial vorhanden, wobei schon heute die Online-Informationen den klassischen Verkehrsinformationen überlegen sind.

c’t: Planen Sie, weitere Dienste einzuführen?

Büttner: Ja, wir arbeiten ständig und mit Hochdruck an der Einführung weiterer Dienste. So haben wir im Rahmen von BMW i eine Reihe von Diensten und Funktionen eingeführt, die speziell das Thema Elektromobilität im Alltag unterstützen. Dazu gehören beispielsweise der Reichweitenassistent, eine Ladesäulenanzeige und das intermodale Routing, das die Routenplanung mit dem öffentlichen Nahverkehr vernetzt.

Technisch besonders interessant ist, dass bei diesen Features aufwendige Algorithmen oder große Datenmengen im Backend bearbeitet werden und so zum Beispiel immer eine aktuelle „Reichweitenspinne“ – nicht nur eine Kreiskontur – angezeigt werden kann. Die Umrisskontur bezieht Geländebeschaffenheit, Routenführung, Verkehrslage, Fahrweise und Fahrmodus in die Berechnung mit ein.

c’t: Wie sieht die Online-Infrastruktur hinsichtlich der Sicherheit aus? Besonders wenn es darum geht, Parameter des Fahrzeugs online zu ändern und Funktionen übers Internet auszulösen.

Büttner: Die Sicherheit und der autorisierte Zugriff auf das Fahrzeug stehen im Vordergrund unserer Online-Dienste und -Services. Zum einen werden alle Dienste über ein BMW-eigenes, mit diversen Sicherheits-Features ausgestattetes Backend geroutet, zum anderen werden diese Dienste im Fahrzeug an ein Gateway geroutet, das nur autorisierte und vorher festgelegte Nachrichten und Daten weitergibt.

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