Smarte Autos

Aktuelle Car-Infotainment-Systeme im Test

Test & Kaufberatung | Test

Es ist noch nicht lange her, da waren Internet-fähige Unterhaltungs- und Informationssysteme der Oberklasse vorbehalten. Mittlerweile kann man auch billigere Autos mit Computer und Monitor im Armaturenbrett ordern. Was sie dann allerdings gleich ein gutes Stück teurer macht.

Computer im Auto sind teuer, denn sie müssen hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit in rauer Umgebung erfüllen. Rüstet man etwa einen Audi A3 mit Audi connect und den notwendigen Zusatzausstattungen MMI Navigation plus, Multifunktionslenkrad und Fahrerinformationssystem aus, kostet dies 3925 Euro extra. Mit weiteren Extras wie der Phonebox, die ein Handy drahtlos mit der Fahrzeugantenne verbindet, DAB-Receiver und aktivem Sound-System kann man rund 20 Prozent des Neuwagenpreises fürs Infotainment anlegen.

Dass es aber auch günstiger geht, zeigt der Opel-Adam. Sein IntelliLink-Radio kostet 300 Euro Aufpreis. Dazu braucht man noch ein LTE-fähiges Smartphone ab etwa 300 Euro und die Navi-App BringGo für 70 Euro. Die anderen Systeme, die wir getestet haben, liegen preislich dazwischen. ...

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  • Die Navigations-App BringGo läuft auf dem Handy, wird aber über das Touch-Display des Opel bedient.

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