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Drei Ultrabooks mit Hoch-DPI-Displays

Test & Kaufberatung | Test

Hoch-DPI-Bildschirme zeigen mehr Details als klassische Displays, doch die Testkandidaten halten auch andere Besonderheiten bereit: Asus setzt einen besonders potenten Haswell-Prozessor ein, Sony gibt seinem großen Hybrid-Notebook einen zusätzlichen Grafikchip mit auf den Weg. Fujitsu hat mit Docking-Anschluss und integriertem UMTS-Modem die Business-Kundschaft im Auge.

Bereits in c’t 2/14 hatten wir etliche Notebooks mit Hoch-DPI-Bildschirmen getestet [1]. Weitere Geräte hätten ebenfalls gut ins Testfeld gepasst, trafen aber zu spät im Testlabor ein. Weil es sich – auch abseits der Bildschirme – um spannende Notebooks handelt, haben wir drei Nachzügler unter denselben Testbedingungen auf den Prüfstand gestellt.

Das 13,3-Zoll-Notebook Asus Zenbook UX301 nutzt einen Haswell-Prozessor in der noch seltenen 28-Watt-Version mit hohem Takt und leistungsstarker Iris-Grafikeinheit. Sie besitzt doppelt so viele Shaderprozessoren wie die HD-4400-Einheit, die in normalen Haswells für Ultrabooks steckt. Eine noch flottere integrierte Grafikeinheit gibt es bei Intel nur als Iris Pro mit zusätzlichem EDRAM-Cache [2, 3] – die ist allerdings Ultrabook-untauglichen Vierkern-Prozessoren vorbehalten. ...

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