Datenautomaten

Einstieg in R für Programmierer, Teil 2

Wissen | Know-how

The R Project for Statistical Computing – meist kurz „R“ genannt – nimmt nicht nur einzelne Befehle über die Konsole entgegen. Aus Funktionen, Objekten und Datenstrukturen entstehen Schritt für Schritt umfangreiche Programmierprojekte.

Der erste Teil unserer kleinen Einführung in den Umgang mit R hat gezeigt, wie Sie Daten in die freie Programmierumgebung einlesen, sie grafisch darstellen und statistisch modellieren können [1]. Unsere Anleitung ging dabei Schritt für Schritt vor, oder besser: Zeile für Zeile, die Sie in die R-eigene Konsole eintippen.

R lässt sich aber nicht nur interaktiv als Interpreter für einzeln abgesetzte Befehle benutzen. The R Project for Statistical Computing (so der volle Name) arbeitet intern objektorientiert und enthält eine komplette Programmiersprache, in der sich auch größere Projekte strukturiert umsetzen lassen. Wie Sie das mit selbst geschriebenen Funktionen, komplexen Datentypen, eingebundenen Bibliotheken und einer durchdachten Code-Struktur erreichen, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten. ...

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Weitere Bilder

  • R exportiert Schaubilder auf Wunsch als Vektorgrafiken – hier die PDF-Version der Darstellungen der Mitteltemperaturen in Basel im Lauf der Jahrzehnte sowie der saisonale Temperaturentwicklung aller Jahre im direkten Vergleich.
  • Die Standard-Palette des Pakets ggplot2 ergibt einen wenig intuitiven Farbcode: die Temperaturen der warmen Monate erscheinen als Punkte in kalten Farben.