Große Freiheit

Mehr Auflösung und größere Flexibilität bei Monitoren

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Fernseher haben es vorgemacht: Statt vor dummen Displays mit Full-HD-Auflösung zu sitzen, können sich die Nutzer auch am Schreibtisch über 4K-Auflösung und smarte Monitore freuen – ein integriertes Android machts möglich.

Seit der Einführung von WQHD-Monitoren wurde es einige Zeit wieder recht still um das Thema höhere Auflösungen am PC. Das wird sich dieses Jahr PC ändern, denn praktisch jeder namhafte Monitor-Hersteller hat seit Anfang des Jahres 4K-Displays bereits im Programm oder angekündigt.

Die meisten dieser Monitore haben 3840 × 2160 Pixel, also die vierfache Auflösung von Full HD (1920 × 1080 Pixel). Genau genommen muss man sie deshalb als UHD-Displays (Ultra High Definition) bezeichnen. Obgleich sie von den echten 4K-Displays mit 4096 × 2160 Bildpunkten einige Pixel trennen, hat sich auch am PC der Begriff 4K etabliert. Die Nutzer kommen auf jeden Fall in den Genuss einer nie da gewesenen Schärfe auf dem Desktop, bei der Bildbearbeitung oder beim Spielen. Musste man bis vor Kurzem für 4K-Monitore – beispielsweise für Videostudios oder andere professionelle Einsatzzwecke – locker einen fünfstelligen Betrag hinblättern, rücken die Desktop-Monitore mit der kleineren 4K-Auflösung dieses Jahr in bezahlbare Regionen von unter 1000 Euro. ...

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