Schnellkuppler

Festplatten-Dockingstationen mit USB-3.0-Anschluss

Test & Kaufberatung | Test

Ob für Testlabore oder das Backup daheim: Mit Festplatten-Dockingstationen bekommt man zusätzliche SATA-Laufwerke schnell, einfach und ohne Schrauben extern an den Rechner. Bessere Stationen klonen Festplatten, selbst wenn diese nicht mit dem PC verbunden sind oder binden als USB-Hub weitere Massenspeicher an.

F estplatten, die permanent extern genutzt werden, gehören in USB- oder eSATA-Gehäuse. Darin sind sie gegen Erschütterungen geschützt und lassen sich bequem transportieren. Doch in Testlaboren oder bei Bastlern daheim gibt es öfter Bedarf, Platten mal eben schnell extern an den Rechner zu klemmen, ohne dafür immer erst einen Schraubendreher in die Hand nehmen zu müssen. Technisch sind die Voraussetzungen dafür schon länger gegeben: Sowohl USB als auch SATA sind Hot-Plug-taugliche Schnittstellen, wodurch sich Massenspeicher auf diesem Weg auch anstöpseln lassen, während der Rechner läuft.

Simple USB-zu-SATA-Adapterkabel sind zwar billig, jedoch auch fummelig. Außerdem fordern sie einen extrem disziplinierten Umgang: Liegen die Festplatten nackt auf dem Tisch, genügt schon eine unkontrollierte Handbewegung, um das Laufwerk und alle seine Daten in den Orkus zu befördern. Ein Segen war daher die Erfindung der Festplatten-Dockingstation: Sharkoon brachte mit dem QuickPort vor einigen Jahren als erster Hersteller einen solchen Adapter in Deutschland auf den Markt, bei dem man eine SATA-Festplatte bloß in eine Art Standfuß stöpseln musste, um sie extern mit dem Rechner zu verbinden. Das gelingt nicht bloß einfacher als beim Hantieren mit Kabeln, die Platte ist auch stabiler verwahrt. ...

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