Durchstarten in die dritte Dimension

Komplett auf der Heft-DVD: Software, Anleitung und Material für eigene 3D-Animationsvideos

Test & Kaufberatung | Software-Kollektion

Die Physiksimulation der freien 3D-Software Blender holt aus wenigen Mausklicks viel Effekt heraus. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das für Intros und animierte Zwischentitel für Ihre Videos und Präsentationen einsetzen können.

Blender ist ein Juwel der Open-Source-Software: Mit dem universellen 3D-Paket kann man so unterschiedliche Dinge tun wie Fantasiewelten plastisch entwerfen und auf den Bildschirm zaubern, Comic-Charaktere modellieren und zum Laufen bringen, 3D-Druckvorlagen für Ersatzteile konstruieren oder verrauschte und fragmentierte 3D-Scans flicken. Blender setzt dreidimensionale Objekte in künstliches Licht, fügt eine virtuelle Atmosphäre hinzu, simuliert Physik, berechnet Grafiken von skizzenhaft bis fotorealistisch und rendert Videos bis hin zu ausgewachsenen Animationsfilmen. Nebenbei leistet die Software auch noch Beachtliches als Videoschnitt-Programm und bei der 3D-Spieleprogrammierung.

Doch wo beginnen, wenn so vieles lockt? Am besten mit etwas, was schnelle Erfolge liefert: einfache Animationen. Im Blender-Workshop in diesem Heft und auf der beiliegenden DVD lernen Sie, wie Sie kurze, aber raffinierte Clips bauen, die sich wunderbar als Intros vor Ihren Video-Podcast, Ihre Präsentation oder Ihren Urlaubsfilm schneiden lassen. Ausgangspunkt sämtlicher Beispiele sind entweder 3D-Schriftzüge, die man in Blender mal eben eintippt und in die dritte Dimension extrudiert, oder frei verfügbare 3D-Objekte, denen die Animation Leben einhaucht. Deshalb brauchen Sie keinerlei Talente als 3D-Modellierer oder Datenbildhauer, um bei unserem Blender-Workshop auf Ihre Kosten zu kommen. ...

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