Smarte Co-Trainer

GPS-Sportuhren mit gewissen Extras

Test & Kaufberatung | Test

Farbiges Touchdisplay, integrierter MP3-Player, Anbindung ans Smartphone – mit den herkömmlichen Pulsuhren haben die neuen GPS-Sportuhren nicht mehr viel gemein. Doch wie schlagen sich die Trainingsassistenten am Handgelenk in der Realität?

Sieht man die drei Testkandidaten nebeneinander, so scheinen sie nicht zur selben Produktkategorie zu gehören: Auf den ersten Blick sieht die Adidas miCoach Smart Run mit ihrem großen Touch-LCD aus wie eine typische Smartwatch à la Samsung Galaxy Gear. Dazu passt, dass auch hier Android (Jelly Bean 4.1.1) – mit angepasster Oberfläche – zum Einsatz kommt.

Die Garmin-Modelle Forerunner 220 (FR220) und Forerunner 620 (FR620) wirken hingegen wie gewöhnliche Sportuhren. Daran ändert auch das Touchdisplay der FR620 nichts; ein solches fand sich bereits in dem in c’t 22/11 getesteten Modell FR610. Die Grundausstattung ist ebenfalls typisch: Für die Streckenerfassung sowie Geschwindigkeits- und Distanzmessungen sind GPS-Empfänger eingebaut, darüber hinaus lassen sich externe Sensoren über den hauseigenen Funkstandard ANT+ anbinden. ...

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Weitere Bilder

  • Die Adidas miCoach Smart Runner wirkt am Handgelenk nicht so klobig, wie man es vielleicht erwarten würde.
  • Die Adidas-Sportuhr hat einen MP3-Player integriert, der auch in ID3-Tags von Liedern gespeicherte Coverabbildungen anzeigt.
  • Garmins „HRM Run“ (oben) unterscheidet sich äußerlich nur durch den Aufdruck von einem gewöhnlichen Brustgurt des Herstellers, enthält aber zusätzlich einen Beschleunigungsmesser.