SSDs neu verföhnt

Schnelle und stromsparende SATA-6G-SSDs für Ultrabooks und PCs

Test & Kaufberatung | Test

Ohne neue Schnittstelle können SSDs Daten kaum schneller übertragen, dafür gibt es bei den jüngsten Exemplaren einige andere Verbesserungen: beim Strombedarf in Ruhepausen, den Flash-Chips und der Speicherkapazität.

S chon vor zwei Jahren übertrugen besonders schnelle SSDs Daten nahezu mit voller SATA-6G-Geschwindigkeit, genauer mit fast 600 MByte/s. Der nächste echte Geschwindigkeitsschub ist nun erst wieder mit der Einführung von PCI Express als Schnittstelle für Massenspeicher zu erwarten – Transfergeschwindigkeiten jenseits von 1 GByte/s und mehrere Hunderttausend IOPS pro Einzellaufwerk sind dann möglich. In Servern und Apple-Rechnern stellen einige SSDs das schon heute unter Beweis.

Im PC lässt der Umstieg auf die für Massenspeicher neue PCIe-Technik dagegen noch länger auf sich warten: Es mangelt nach wie vor an direkt PCIe-fähigen SSD-Controller-Chips, außerdem fehlt es noch an passenden Treibern. Vorerst haben einige Hersteller deshalb noch einmal bestehende SATA-6G-Exemplare überarbeitet: Sie kommen von Crucial (M550), Intel (SSD 530), OCZ (Vertex 460) und SanDisk (X210). Bei allen geht es zwar auch diesmal wieder um Verbesserungen beim Tempo – beim Schreiben erreichen manche Exemplare jetzt ebenfalls Geschwindigkeiten von über 500 MByte/s. ...

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