Scharf angefasst

Ultrabooks mit Hoch-DPI-Touch-Bildschirmen unter Linux

Praxis & Tipps | Praxis

Hochaufgelöste Displays und Touch-Bedienung haben sich von Smartphones und Tablets zu den Notebooks vorgearbeitet. Doch wie gut kommen Linux-Distributionen und ihre Anwendungen mit diesen Neuerungen klar?

Aktuelle Notebooks eifern mit besonders hohen Bildschirmauflösungen und Touch-Bedienung den Tablets nach. Bedienoberflächen und Anwendungen müssen diese Fähigkeiten aber auch zu nutzen wissen, sonst sind sie eher Nach- als Vorteil – das hat schon die Windows-Welt gezeigt, in der trotz zahlreicher Anpassungen immer noch Kinderkrankheiten vorkommen. Ob es sich bei Linux-Distributionen besser verhält, haben wir mit drei Ultrabooks getestet, auf denen wir Ubuntu 13.10 installiert haben. Zudem haben wir untersucht, wie gut diese Ultrabooks ansonsten mit Linux harmonieren. Das Verhalten mit dem vorinstallierten Windows 8 hat schon ein separater Test beleuchtet [1].

Hochaufgelöst

Unter den Testgeräten von Asus, Fujitsu und Sony besitzt das Lifebook von Fujitsu das am feinsten auflösende Display: Sein 14-Zoll-16:9-Bildschirm stellt satte 3200 × 1800 Punkte dar. Das entspricht 263 dpi – ungefähr doppelt so viel wie das, was bessere Notebook-Bildschirme bis vor ein oder zwei Jahren boten. Ist Software nicht auf derart hohe Pixeldichten abgestimmt, sind Schriften, Icons und andere Oberflächenelemente nur halb so breit und hoch wie gewohnt – das überfordert selbst Anwender mit überdurchschnittlicher Sehstärke. ...

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Weitere Bilder

  • Bei allen drei Notebooks wollte Ubuntus Installer das vorinstallierte Windows löschen.

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