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Sprachübersetzer für iOS 7

iTranslate Voice 2 ist nun als aufgefrischte iOS-7-App für iPhone und iPad erhältlich. Zu den Neuerungen der Übersetzungs-Software zählen abgesehen von der schickeren Optik eine verbesserte Spracherkennung und eine schnellere Übersetzung. Auch gibt es neue Offline-Stimmen, wobei die App weiterhin eine Internetverbindung für die Übersetzung benötigt. Im Editor-Modus für die Übersetzungsergebnisse macht die App nun Korrekturvorschläge.

iTranslate Voice 2 nimmt Spracheingaben auf und kann diese in über 40 Sprachen übersetzen sowie vorlesen, darunter Englisch, Spanisch, Italienisch, und Französisch. Mindestvoraussetzung ist iOS 7.0, die App kostet 1,99 Euro. (Leo Becker/jo)

Launcher sortiert den Bildschirm

Der Android-Launcher von EverythingMe sortiert die installierten Apps eigenständig und zuverlässig in Kategorien ein und schlägt passende weitere Apps aus dem Play Store und dem Web vor. Der Anwender kann die Zuordnungen nachträglich ändern. In einigen Kategorien, etwa „News“ und „Wetter“, präsentiert EverythingMe auch eigene Inhalte. Eine „Vorhersage-Leiste“ hebt Apps hervor, die das System gerade als besonders relevant ansieht – morgens die Nachrichten-App und im Büro dann den Terminkalender.

Der israelische Hersteller von EverythingMe arbeitet mit Mozilla zusammen, das einen eigenen Android-Launcher auf dessen Basis herausbringen will. (jo)

Bezahlen per QR-Code

Mit der App des Zahlungsdienstleisters Yapital bezahlt der Kunde, indem er den QR-Code an der Ware oder an der Kasse scannt – mobil im Laden oder auf der Homepage im Online-Shop. Vorab muss er sich einmal auf der Homepage des zur Otto Group gehörenden Finanzdienstleisters registrieren, möglich sind die Bezahlverfahren Lastschrift und Kreditkarte.

Zu den Akzeptanzstellen gehören unter anderem der Baur-Versand und der Sportwaren-Händler SportScheck. Im Dezember 2013 führte die Lebensmittelkette Rewe bereits Yapital in allen konzerneigenen Filialen ein; die selbstständigen Rewe-Filialen sollen in diesem Jahr nachziehen. Die Yapital-App ist für Android, iOS und Windows Phone verfügbar. (jo)

„Merkel-Phone“ für die Massen

Secusmart, Entwickler der Technik für die abhörsicheren Handys der Bundesregierung, will verschlüsselte Telefongespräche in den Massenmarkt bringen. Das Unternehmen geht dafür eine Kooperation mit Vodafone ein. Der Dienst Secure Call soll über eine App auf verschiedenen Smartphone-Plattformen verfügbar sein. Die Partner sehen zunächst vor allem Unternehmen als Zielgruppe. Der Preis werde bei etwa 12 Euro im Monat pro Gerät liegen.

Als ersten Schritt werde es eine Android-App, danach eine App für andere Plattformen geben. Einen Starttermin nannten die beiden Unternehmen nicht. Technisch wird dabei das Gespräch über das Internet verschlüsselt statt über die üblichen Telefonnetze übertragen. Auch Metadaten wie die Nummer des Anrufers sollen vor einem illegalen Abgreifen geschützt sein. Beide Teilnehmer eines Gesprächs müssen Secure Call einsetzen. (jo)

c’t auf Android-Smartphones lesen

Version 2.0.1 der Android-App c’t Magazin ist ab sofort kostenlos bei Google Play verfügbar. Damit können Sie c’t jetzt auch auf Smartphones und Phablets lesen – wir empfehlen einen Dual-Core-Prozessor und Android 4.x.

Video: Die c’t-App gibt es ab sofort auch für Android-Smartphones.

Die HTML-Ansicht der Artikel ist für das Lesen auf dem schmalen Smartphone-Display optimiert. Wie bereits zuvor in der Tablet-Versionen stehen die Artikel zusätzlich im Original-Layout als PDF zur Verfügung.

Auf Tablets verbessert das Update die Performance und behebt einige kleinere Fehler. Die Suche merkt sich jetzt den letzten Suchbegriff.

Einzelne Hefte kann man in der App für 3,99 Euro kaufen. Im c’t-Plus-Abo ist der Zugriff auf die App-Ausgaben enthalten. Sie können c’t auch rein digital abonnieren.

App-Notizen

Die Online-Videothek Maxdome bietet nach einer iOS-App jetzt auch Apps für Windows Phone 8, Windows 8.1 und Android an.

Den vom Nexus 5 bekannten Google Now Launcher gibt es nun für alle Nexus-Geräte als App im Play Store. Auf Deutsch heißt er Google Now Übersicht. Er lauscht jederzeit auf Sprachinput; „OK Google“ startet den Eingabemodus für Sprachbefehle.

Nutzer der WhatsApp-Version für Android können nun unterbinden, dass jedermann den letzten Zeitpunkt ihrer Online-Aktivität ansehen kann. Außerdem können sie das eigene Profilbild sowie ihre Statusanzeige sperren.

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