Voluminös

Test & Kaufberatung | Kurztest

In der 3D-Welt ist es Standard, dass Formen nur aus Oberflächennetzen bestehen. Vota hingegen baut 3D-Objekte aus sogenannten Voxeln.

Beim Modellieren mit herkömmlicher 3D-Software muss man stets die Topologie des Oberflächennetzes im Hinterkopf behalten: Gräbt man eine Kuhle auf der Vorderseite eines Körpers immer tiefer, dann drückt sie sich irgendwann an dessen Rückseite durch, durchstößt diese aber trotzdem nie. Das widerspricht nicht nur der Alltagserfahrung, sondern bringt auch problematische 3D-Modelle mit sich selbst überschneidenden Hüllen hervor. Bei Vota kann das nicht passieren, denn die Software arbeitet durchgehend mit Voxeln – unteilbaren dreidimensionalen Einheiten, die man sich wie 3D-Pixel oder als winzige Würfel vorstellen kann. ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent