Modern eingerichtet

Linux auf aktueller Hardware installieren

Praxis & Tipps | Praxis

Die Boot- und Firmware-Technik UEFI mag in Linux-Kreisen einen schlechten Ruf haben, ist für Neuinstallationen aber mittlerweile die beste Wahl. Es sind allerdings ein paar Kniffe gefragt, damit bei der Installation alles rund läuft.

Bei neuer Hardware hat sich UEFI durchgesetzt und die größten Anlaufschwierigkeiten mit Linux sind auch aus der Welt. Die Technik wird dadurch auch für Linux zur bevorzugten Start- und Installationsmethode – insbesondere für Dual-Boot-Systeme und PCs mit großen Festplatten.

Das hat Vorteile: Parallel installierte Betriebssysteme kommen sich bei UEFI weniger leicht ins Gehege. Zudem verschwinden Stolperfallen rund um den Boot-Manager, die gerade Linux-Neulingen immer wieder Schwierigkeiten bereiten. Es gilt bei UEFI aber eine Handvoll Besonderheiten zu beachten. Zudem zwingen einige Entwicklungen bei Hard- und Software zum Mitdenken bei der Linux-Einrichtung – der Schnellstart von Windows etwa birgt ebenso Risiken für Daten wie Software-RAID und SSD-Caching. ...

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  • Das Windows beiliegende Diagnoseprogramm Msinfo32 zeigt an, ob Windows per UEFI startet und dabei Secure Boot („Sicherer Startzustand“) nutzt.
  • Beim Dual-Boot mit Windows 8 müssen Sie dessen Schnellstart-Funktion deaktivieren, um mit Linux gefahrenfrei auf NTFS-Laufwerke zugreifen zu können.

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