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Fußball-Apps regionaler Verlage

Die für Android und iOS verfügbaren Apps Mein Schalke, Mein VfB, Mein SVW, Mein 96, Mein FCA und Heja BVB versorgen Fans der Fußball-Bundesligisten mit Neuigkeiten zu ihren Vereinen. Die Nachrichten stammen aus lokalen Tageszeitungsredaktionen – die in der Regel ziemlich nah dran sind an dem jeweiligen Verein und entsprechend gut informiert. So sind unter anderem die Augsburger Allgemeine, die Neue Presse aus Hannover und der Bremer Weser Kurier mit an Bord.

Darüber hinaus liefern die Apps auch allgemeine Informationen über die Mannschaft, die Spieler und den Verein und bieten den Fans ein Forum zum Austausch. Obwohl die Apps unter einem Dach entstanden sind, liegen ihnen unterschiedliche Abomodelle zugrunde. Für die Nutzung aller Funktionen der 96-App etwa muss man nach einem kostenlosen Probemonat ein Jahresabo mit (0,89 Euro) oder ohne Werbung abschließen (4,49 Euro). Einige Medienhäuser stellen ihre App den Abonnenten auch gratis zur Verfügung. (jo)

Links im Hintergrund öffnen

Der Android-Browser Link Bubble soll den Umgang mit Links praktischer gestalten. Bei einem Klick auf einen Link startet nicht, wie sonst, der Browser sofort im Vordergrund. Stattdessen lädt Link Bubble die Seite im Hintergrund, während man im Vordergrund weiterarbeiten kann. Die ladende Seite wird durch einen kleinen Kreis symbolisiert, der sich dreht, solange die Seite lädt. Ist die Seite fertiggeladen, wechselt man mit einem Tipp dorthin. Die kostenlose Version lädt nur eine Seite im Hintergrund und fängt nur Verweise innerhalb einer einzigen anderen App ab; die Pro-Version für 3,59 Euro hebt diese Beschränkungen auf. (jo)

Facebook-Gruppenchat

Version 4.0 des Facebook Messengers enthält eine Gruppenchat-Funktion, die der von WhatsApp ähnelt. Ein neues Tab in der App enthält eine Übersicht über die angelegten Gruppen. Besonders wichtige Gruppendiskussionen lassen sich in der Übersicht festpinnen. (jo)

Nabu-App erkennt Siegel

Mit der kostenlosen iOS- und Android-App des Naturschutzbund Deutschland fotografiert der Benutzer die Verpackung. Sie zeigt ihm anschließend Informationen zu den jeweiligen Lebensmittel-Siegeln an. (jo)

Vielseitiger Podcast-Player

Sven Wiegand hat seinen Podcast-Player uPod überarbeitet. Die Android-App synchronisiert Inhalte, Wiedergabelisten und -Positionen geräteübergreifend. So hat der Benutzer immer alle Audio- und Videodateien auf demselben Stand. Für die Synchronisierung ist ein Google-Konto erforderlich. Neue Episoden abonnierter Podcasts zeigt die App auf Wunsch in einem gesonderten Bereich an, sodass sie sich schnell von Hand in eigene Wiedergabelisten einsortieren lassen. Die kostenlose Light-Version gibt nur zwei Stunden Podcasts pro Monat wieder; die Vollversion ohne diese Beschränkung kostet 3,29 Euro. (jo)

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