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Ultra-HD-Action-Cam

Panasonics neue Action-Cam HX-A500 speichert Videos mit 3840 × 2160 Pixeln – und mit einer Bildwiederholrate von immerhin 25 Bildern/s. Andere Action-Cams wie die GoPro Hero3 Black Edition liefern zwar ebenfalls mehr Auflösung als HD, aber nicht mit einer so hohen Framerate.

Die Kamera wird laut Hersteller mit einem 1,5 Zoll großen Farb-Display auf den Markt kommen und soll einen elektronischen Bildstabilisator enthalten, auch WLAN und NFC sind an Bord. Wie schon die Vorgängerin HX-A100 besteht das neue Modell aus zwei Modulen: Einerseits der Kamera mit Optik und Wandler sowie andererseits Display, Aufnahmetechnik, Bedientasten und Akku. Beide Einheiten sind über ein 50 Zentimeter langes Kabel miteinander verbunden. Ein Kopfbügel erlaubt es, das rund 30 Gramm schwere Kameramodul am Ohr zu befestigen; das andere, etwa 130 Gramm schwere Modul wird dann mit einer ebenfalls mitgelieferten Armband-Halterung am Oberarm befestigt. Die staubgeschützte Action-Cam (IPX8) ist bis zu drei Metern Tiefe wasserdicht. Panasonic will die HX-A500 in Orange und Grau ab Juni für 429 Euro in den Handel bringen. (uh)

Allround-Surround-Verstärker

Yamahas neue AV-Receiver RX-V677 und RX-V777 unterstützen neben Surround-Sound im 7.2-Format und 3D auch 4K-Upscaling und stehen erfreulich vielen Vernetzungsmöglichkeiten offen: Dank integriertem WLAN-Modul lassen sich die Receiver per AirPlay oder UPnP AV (DLNA) bespielen, mittels WiFi Direct auch ohne bestehende Netzwerkinfrastruktur. Mobilgeräte lassen sich per MHL und HTC Connect anschließen; an der Front steht ein USB-Anschluss zum Abspielen von Audiodateien zur Verfügung. Die integrierten Digital-Analog-Wandler unterstützen 24 Bit/192 kHz für alle Kanäle, sodass sich auch HD-Audio in den Formaten Apple Lossless, FLAC oder unkomprimiertem PCM-WAV in voller Qualität wiedergeben lässt.

„Yamaha Extra Bass“ soll auch aus kleinen Speakern mehr Wumms herausholen und „Virtual Cinema Front“ mit fünf vorne postierten Boxen virtuellen Surround-Sound erzeugen, wenn man keinen Platz für die hinteren Boxen hat. Yamahas Einmessautomatik YPAO R.S.C. verspricht eine bequeme Einrichtung und soll die negativen Klangeigenschaften des Raums korrigieren. Außer über die Fernbedienung kann man die Receiver über eine kostenlose App steuern, die für Android sowie iOS erhältlich ist. Als Internet-Audioquellen stehen die Musik-Flatrate Spotify (Premium-Abo benötigt) und der Internet-Radiodienst vTuner bereit.

Der V677 liefert 150 Watt pro Kanal, der V777 noch einmal 10 Watt pro Kanal mehr. Außerdem hat das große Modell einen Phono-Eingang sowie einen zweiten HDMI-Ausgang und verfügt über einen Party-Modus zum synchronen Beschallen mehrerer Räume. Die Geräte sind zum Preis von 600 respektive 700 Euro ab Juli 2014 erhältlich. (vza)

Audio/Video-Notizen

Twitter stellt seinen im vorigen Jahr gestarteten Musikempfehlungsdienst #music nach genau einem Jahr, genauer am 18. April, wieder ein. Die passende App wurde bereits aus dem App Store entfernt.

Kabel Deutschland hat seine Videothek und TV-Mediathek „Select Video“ auf die Kabel-TV-Verbreitungsgebiete Hannover, Nürnberg, Osnabrück sowie weitere Städte und Gemeinden erweitert.

Die Telekom schließt ihren Musikdienst Musicload offiziell zum 28. Mai 2014; Kunden können jedoch auch nach dem Stichtag auf ihre Käufe zugreifen.

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