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Clickworking im Selbstversuch

Trends & News | Trend

Es klingt verlockend: Mit ein paar Fingerbewegungen vom Sofa aus den Lebensunterhalt bestreiten; beim Stadtbummel das Geld für den nächsten Urlaub kurzerhand per Smartphone einsacken. Willkommen in der neuen Welt des Clickworking. Doch so einfach ist die Sache bei Weitem nicht. Wir haben fünf deutschsprachige Clickworking-Angebote ausprobiert.

Mehrere Unternehmen bieten derzeit Clickworking-Verdienstmöglichkeiten für deutschsprachige Nutzer an. Auf mobiles Clickworking haben sich drei Anbieter spezialisiert: Roamler aus den Niederlanden, AppJobber aus Darmstadt sowie Streetspotr aus Nürnberg. Alle Firmen bieten ihre Mikrojobbing-Apps als Android- und iOS-Version an, die über den jeweiligen App-Store heruntergeladen werden.

Schon bei der Registrierung zeigen sich aber erste Unterschiede. Während AppJobber und Streetspotr grundsätzlich jeden Interessenten ab 18 Jahre zulassen, versucht Roamler den Zuwachs an neuen Nutzern bereits beim Einstieg gezielt zu steuern: Bei den ersten Anläufen verweigerte die App eine Anmeldung jeweils mit dem Hinweis, in der Region Hannover gebe es schon genügend Mitglieder. Erst nach sturem Wiederholen ließ Roamler die Registrierung schließlich doch zu. ...

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