Beerenpresse

Raspberry Pi als Server für 3D-Drucker

Praxis & Tipps | Praxis

Wer seinen 3D-Drucker in einiger Entfernung vom Arbeitsplatz hat, freut sich, wenn er ihn über das Netzwerk bedienen kann. Dazu genügt ein Einplatinenrechner wie der Raspberry Pi und ein bisschen Know-how.

Für jeden kleinen Druckauftrag das Notebook in den Hobby-Keller zum 3D-Drucker zu schleppen und die USB-Verbindung umzustöpseln, gehört bestimmt nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen eines 3D-Druckerbesitzers. Bequeme Abhilfe schafft ein Netzwerk-Rechner mit der Software Repetier-Server, die auch auf dem RaspBerry Pi gut läuft – wenn man sie einmal eingerichtet hat. Der Drucker lässt sich damit per Webfrontend bedienen, also von jedem Web-Browser aus.

Die Installation des Repetier-Servers ist nicht ganz so banal, deshalb erläutern wir die wesentlichen Schritte und ein paar zusätzliche Kniffe, die einen vor der Verzweiflung bewahren können. Der Anbieter des Repetier-Servers ist durch seine 3D-Drucker-Software Repetier-Host recht bekannt (siehe auch c’t 22/14, S. 65), die mit sämtlichen gängigen Druckern auf Grundlage von RAMPS (RepRap Arduino Mega Pololu Shield) funktioniert. Die Software gibt es auf der Webseite des Herstellers, zu finden über den c’t-Link am Ende des Artikels, kostenlos zum Download. ...

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