Dezente Airodynamik

Die 2015er Ausgaben von MacBook Air 11" und 13" im Test

Test & Kaufberatung | Test

Mit dem diesjährigen Update bekamen beide MacBook-Air-Modelle höher getaktete Broadwell-Prozessoren mit besserer Grafik und Thunderbolt 2 spendiert.

An der äußeren Erscheinung hat Apple wie schon in den Jahren zuvor bei beiden Air-Modellen nichts geändert. Die Zahl und Anordnung der wenigen Schnittstellen blieb folglich auch gleich, allerdings beherrschen die Airs nun das maximal doppelt so schnelle Thunderbolt 2 und sind damit in diesem Punkt sogar manchen aktuellen iMacs überlegen. Nur das 13-Zoll-Modell bringt einen SD-Kartenleser mit, beide Kandidaten besitzen zwei USB-3.0- und einen Kopfhörer-Anschluss. Eine Ethernet-Buchse fehlt wie gehabt, dazu muss man auf einen USB- oder Thunderbolt-Adapter respektive WLAN ausweichen. Letzteres schafft mit seinen zwei Antennen immerhin bis zu 866 MBits/s im 5-GHz-Band (802.11ac).

Geblieben ist es auch bei den entspiegelten Glossy-Displays, die deutlich weniger Störlicht reflektieren als die Bildschirme der anderen MacBooks. Dafür schimmern sie bei bestimmten Blickwinkeln violett und sind mit 135 respektive 128 dpi weit von einer Retina-Auflösung entfernt. Ihre TN-Panels wirken außerdem weniger brillant als die IPS-Displays bei den Pros. Nach fünf Jahren sollte Apple hier auch einmal renovieren. ...

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