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Bloggen mit HubPress und GitHub

Praxis & Tipps | Praxis

GitHub bietet nicht nur Quelltexten ein Zuhause: Mit HubPress lässt sich auf der Coding-Plattform auch ein Blog betreiben. Ein Fork und wenig Aufwand reichen, und die Web-App ist startklar. Um technische Details müssen sich Blogger nicht kümmern – sie können sofort mit dem Schreiben loslegen.

Wer seinen Code bei GitHub lagert, kann dort auch gleich sein Blog aufziehen: Auf der „Social Coding“-Plattform lassen sich genauso gut statische Webseiten ablegen – und damit auch Blogs. Grundsätzlich geht das mit dem Blogging-Framework Octopress [1] und dem Seitengenerator Jekyll [2]. Doch deren Handhabung ist etwas kompliziert: Um die Kommandozeile kommt man dort nicht herum.

Eine anwenderfreundliche Alternative ist das kostenlose HubPress. Die von Anthonny Quérouil entwickelte Web-App läuft direkt auf GitHub, wo sie alle Blog-Inhalte in einem Repository ablegt. Eine Datenbank ist hier ebenso unnötig wie zusätzlicher Webspace. Wer will, kann außerdem eine eigene Domain aufschalten. Disqus steuert eine Kommentarfunktion bei und Google Analytics gibt Auskunft über den Erfolg des Blogs. So sehen Sie, wie gut Ihre Texte bei den Lesern ankommen. ...

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