Neue Web-Layouts

CSS-Gestaltung mit Flexboxen

Praxis & Tipps | Praxis

Viele Aspekte von CSS sind leicht zu erlernen und nahezu intuitiv benutzbar – für den Entwurf flexiber Layouts gilt das aber nicht. CSS3 bringt mit den Flexboxen einen neuen Layout-Modus, der die Lage verbessert.

Traditionell gibt es in CSS vier Layout-Modi für Inhaltsblöcke, Inline-Elemente (in erster Linie Text), Tabellen und positionierte Elemente. Nun kommt mit den Flexboxen ein neuer Modus hinzu, der als ausgereift und praxistauglich gelten darf. Alle relevanten Browser unterstützen in ihren aktuellen Versionen die Spezifikation.

Größtes Hindernis für die Nutzung dürften wie auch sonst veraltete Internet Explorer sein. Bis Version 9 wissen diese noch gar nichts von Flexboxen. Internet Explorer 10 benötigt das Präfix -ms- und orientiert sich an der 2012er-Version des Standards. Safari verlangt ebenso ein -webkit-Präfix vor den Flexbox-Eigenschaften wie der Android-Browser bis einschließlich Version 4.3; Letzterer kennt auch nur eine frühe Version des Standards. ...

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c't 11/2015, Seite 150 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Erste Schritte
  2. Dehnungsübung
  3. Flexibles Wachstum
  4. Dehn- und umsortierbar

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