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Flüssige 3D-Darstellung mit AMDs Display-Technik FreeSync

Wissen | Hintergrund

Auf Monitoren mit FreeSync laufen Spiele auch dann ruckelfrei, wenn der Grafikkarte die Puste ausgeht und sie keine 60 fps mehr schafft. Allerdings klappt das nur mit Radeon-Karten und zertifizierten Displays.

Vor einigen Monaten präsentierte die Firma Nvidia stolz die G-Sync-Technik. Sie sorgt dafür, dass Spiele auch bei Bildraten unter 60 Frames pro Sekunde (fps) geschmeidig laufen und sich daher präzise steuern lassen. G-Sync läuft aber – wer hätte es anders gedacht – ausschließlich mit Nvidia-Grafikkarten und zertifizierten Displays mit G-Sync-Modul [1].

AMD wählt einen anderen Weg als den proprietären und stellt seine FreeSync-Technik dagegen. Sie funktioniert ähnlich wie G-Sync, benötigt aber kein spezielles Display-Modul und ist von der VESA als Adaptive Sync in der Monitorschnittstelle DisplayPort 1.2a standardisiert. FreeSync funktioniert deshalb auch nur via DisplayPort. GeForce-Karten bleiben mangels passendem Treiber von Nvidia außen vor. ...

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  • Das Catalyst Control Center verrät, ob FreeSync aktiv ist.

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