Klein und leicht Update

Sechs kompakte Notebooks der 12-Zoll-Klasse zwischen 700 und 2000 Euro

Test & Kaufberatung | Test

Wer sein Notebook täglich mit sich herumtragen muss, der wünscht sich ein kleines und leichtes Gerät – und eine lange Akkulaufzeit. Wir haben sechs Subnotebooks auf den Prüfstand gestellt. Einige davon eignen sich dank Anschluss für eine Dockingstation auch als komfortabler PC-Ersatz.

Subnotebooks – das waren noch vor wenigen Jahren kleine, teure Notebooks mit ULV-Prozessoren, die weniger Rechenleistung als ihre größeren Geschwisterchen boten. Mittlerweile stecken aber auch in großen Notebooks bis hinauf zu 17-Zöllern häufig energieeffiziente Core-i-Doppelkerne der ULV-Schiene, weil sie für den Alltag mehr als ausreichend Leistung abliefern. Sie sind damit die neuen Standard-Prozessoren für Notebooks geworden – Subnotebooks sind also nicht zwangsläufig lahm.

Freilich gibt es deutlich stärkere Notebooks mit Vierkern-CPUs, doch diese haben ausschließlich 15- oder 17-Zoll-Format, worunter die Mobilität spürbar leidet. Bei kleinen und leichten Notebooks werden hingegen die Karten grade neu gemischt: Intels im Herbst 2014 vorgestellte Doppelkern-Familie Core M ist nochmals viel sparsamer als die Core-i-ULVs – und dann doch auch etwas langsamer. ...

Ergänzungen & Berichtigungen

Der Artikel entspricht dem Stand der gedruckten c't. Folgende Änderung hat sich seitdem ergeben:

UPDATE

Anders als in der Einzelbesprechung geschrieben hat das Thinkpad X250 keinen Ziffernblock – im entsprechenden Satz war der Cursorblock gemeint.

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