Virtual Gefrickel

Test & Kaufberatung | Kurztest

Die chinesische Virtual-Reality-Brille von AntVR will Oculus Konkurrenz machen.

Video: Virtual Gefrickel: AntVR

Das Virtual-Reality-Headset von AntVR sah in der Kickstarter-Projektbeschreibung vielversprechend aus: endlich mal eine VR-Brille, der ein passender Controller beiliegt. Umso enttäuschter waren wir, als wir das Teil endlich im Testlabor hatten: Das Sehfeld ist viel kleiner als das der Oculus Rift – statt das Blickfeld auszufüllen, zeigt AntVR einen fetten Rand ums Bild. Anders als die Oculus-Brillen arbeitet das AntVR-Gerät nicht mit einem vorverzerrten Bildsignal. Man kann es mit ganz normalen Side-by-Side-3D-Bildern füttern, also zum Beispiel mit (YouTube-)3D-Videos oder, wenn man zum Beispiel einen 3D-Middleware-Treiber zwischengeschaltet hat, mit Spielen. Gut funktioniert das alles aber nicht: Sogar in den beiden herstellereigenen Demospielen spürt man eine deutliche Verzögerung zwischen echter und virtueller Kopfbewegung. Das Headtracking ist über eine Maus-Emulation umgesetzt – ein SDK, um echtes Headtracking zu bauen, gibt es unseres Wissens nicht. ...

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