Ende zu Ende am Start

PGP-Verschlüsselung von De-Mails im Browser

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Die De-Mail-Anbieter versprechen ihren Kunden, nun mit authentisierten Teilnehmern ohne Expertenwissen kommunizieren zu können. Eigentlich soll das Projekt dem darbenden Dienst neue Teilnehmer bescheren – doch noch ist keine einzige Behörde auf den PGP-Zug aufgesprungen.

Lange hatte sich die Arbeitsgemeinschaft De-Mail gegen eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesperrt. Deutsche Telekom, 1&1, GMX, Web.de und Francotyp-Postalia haben auf ihren Servern lieber Einblick in die ausgetauschten Nachrichten, um beispielsweise Schad-Software ausfiltern zu können. Umso überraschender kam die Ankündigung Anfang März 2015, dass man bald den PGP-verschlüsselten De-Mail-Versand ermöglichen werde.

Am 22. April nun haben die De-Mail-Anbieter diesen Service freigeschaltet. Ziel sei es gewesen, die PGP-Nutzung so unkompliziert wie möglich zu machen. Dass De-Mail-PGP nur in den Browsern Chrome und Firefox klappt, hat einen einfachen Grund: Die Anbieter realisieren die Funktion mit dem bewährten Browser-Plug-in Mailvelope. ...

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c't 12/2015, Seite 47 (ca. 1 redaktionelle Seite)
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