Das bringt c’t 13/15

Ab 30. Mai 2015 am Kiosk www.ct.de

Mini-Rechner mit Broadwell-Technik

Intels Mobilprozessoren der Serie Core i-5000U sind noch sparsamer als ihre Vorgänger. Sie stecken in winzigen Desktop-PCs, die dank SSDs flott starten und sogar 4K-Displays ansteuern können.

Hardware-Trends

DDR4-RAM gibt es schon. Im Herbst kommen neue Intel-Prozessoren. USB-Hardware mit Typ-C-Anschluss steht vor der Tür, 8-TByte-Festplatten und NVMe-SSDs werden allmählich erschwinglich. Wir klären, welche der Neuerungen in welchen Anwendungsfällen spürbare Vorteile bringt.

Android-Laufzeitumgebungen

Mit Android 5 wird die Laufzeitumgebung ART Standard. Auch unter Android 4.4 ist sie schon vorhanden – Sie müssen sie nur noch aktivieren. Wir zeigen, welche Smartphones und Tablets davon profitieren und warum die interpretierende Laufzeitumgebung Dalvik manchmal doch schneller ist als das kompilierende ART.

Adobes PDF-Wolke

Acrobat und sein Reader bekommen mobilen Zuwachs und eine „Document Cloud“, die alles verbindet. Vieles bleibt kostenlos – doch für uneingeschränktes Arbeiten mit der PDF-Cloud, auch von Mobilgeräten aus, muss man monatliche Gebühren zahlen. Was bringt der Umstieg aufs Abo-Modell?

Überbreite Monitore

Überbreit, groß, gekrümmt: Auf hochauflösenden Monitoren mit 21:9-Format lassen sich Fenster und Werkzeugpaletten großzügiger verteilen. Wenn die Displaykanten nach vorn gewölbt sind, wird man bei Spielen und Filmen direkt ins Geschehen hineingezogen.

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