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Juristische Fallstricke beim Livestreaming

Wissen | Recht

Ob Meerkat, Periscope oder YouNow – Livestreaming ist in. Wenn sich im digitalen Raum ein neuer Trend etabliert, stellt sich schnell die Frage, inwieweit er zu geltendem Recht kompatibel ist. Einiges werden Gerichte entscheiden, doch viel Ärger lässt sich bereits im Vorfeld vermeiden.

Klar: Wenn man den Streifzug der eigenen Katze bei ihrer täglichen Runde durch den Vorgarten des privaten Reihenhauses streamt, halten sich die rechtlichen Implikationen in Grenzen. Schwierig wird es dagegen, wenn Nutzer, wie das erst kürzlich geschehen ist, beispielsweise den Boxkampf zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao live an ein Millionenpublikum streamen. Immerhin musste man im Pay-TV hundert Dollar dafür locker machen.

Livestreamer geraten leicht in schwieriges rechtliches Fahrwasser. Denn natürlich müssen sie in juristischer Hinsicht Regeln beachten, die auch für alle anderen Arten der Veröffentlichung im Netz gelten. Beim Live-Senden von Bewegtbildern über das Internet an viele Empfänger stellen sich aber darüber hinaus spezifische Fragen. ...

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c't 13/2015, Seite 88 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Urheberrecht
  2. Persönlichkeitsrechte
  3. Insbesondere: Das Strafrecht
  4. Tonübertragungen
  5. Rundfunkrecht
  6. Last, not least: Eigentum
  7. Beweisbarkeit

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Kapitel
  1. Urheberrecht
  2. Persönlichkeitsrechte
  3. Insbesondere: Das Strafrecht
  4. Tonübertragungen
  5. Rundfunkrecht
  6. Last, not least: Eigentum
  7. Beweisbarkeit
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