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App für alle (Un-)Wetterlagen

Die neue App des Deutschen Wetterdienstes heißt WarnWetter. Sie kann aber viel mehr als nur vor Unwettern warnen, denn sie ist auch eine vollwertige Wetter-App mit detaillierten Drei-Tages-Prognosen, Langzeit-Trends und Regenradar-Karten. Vorteile gegenüber anderen Apps: WarnWetter ist kostenlos, blendet keine Werbung ein und läuft sowohl auf Android-Geräten ab 2.3.3 als auch auf iPhones und iPads ab iOS 6.

Wie bei Wetter-Apps üblich kann man mehrere Standorte als Favoriten speichern, allerdings nur innerhalb Deutschlands. Die Radar-Karten zeigen eine Übersicht von ganz Europa.

Die Warnfunktion ist ausgefeilt: Push-Nachrichten kann man nicht nur pauschal für jegliche meteorologischen Probleme abonnieren, sondern auch für einzelne Gefahren wie Schnee, Sturm, Glätte und Gewitter. Dabei lassen sich die Warnstufen auch individuell anpassen, also zum Beispiel nur Warnmeldungen bei Sturm ab Stufe vier und Glätte ab Stufe zwei. Außerdem gibt die App alle aktuellen amtlichen Warnungen in Textform aus. (cwo@ct.de)

MS Office für Android-Smartphones

Microsoft hat Vorabversionen seiner neuen Office-Apps für Android-Smartphones freigegeben. Word, Excel und PowerPoint bieten einen größeren Funktionsumfang als Microsofts bisherige Office-App und ähneln den seit Januar erhältlichen Tablet-Varianten. Sie sollen Word-Dokumente, Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen originalgetreu darstellen, inklusive aller Formatierungen. Außer OneDrive und SharePoint unterstützen die Anwendungen auch die Cloud-Dienste Dropbox, Google Drive und Box.

Um die Preview-Apps auszuprobieren, müssen Interessierte zuerst der Microsoft-Office-Community auf Google+ beitreten (siehe c’t-Link). Voraussetzung ist ein Android-Smartphone mit mindestens Version 4.4 und 1 GByte RAM. Die Betaphase soll bis Ende des Jahres laufen, danach erscheinen die Apps offiziell im Play Store. (db@ct.de)

App-Notizen

Die Google-App Inbox spaltet die Google-Mail-Nutzer: Die eine Fraktion liebt die automatische Gruppierung von Mails nach Themen und die Verzahnung mit einer To-do-Liste, die andere Fraktion findet die App einfach nur verwirrend. Inbox gibt es für Android und iOS.

Die Live-Streaming-App Periscope steht nun auch für Android-Geräte (ab 4.4) zur Verfügung. Twitter-Nutzer können damit das Live-Bild ihrer Smartphone-Kamera ins Netz übertragen.

Google Maps berücksichtigt in der jüngsten Version mehr aktuelle Verkehrsinfos bei der Routenberechnung und listet vor der Fahrt alle zu erwartenden Baustellen und Staus auf. Die neuen Daten stammen unter anderem von Nutzern der Waze-App.

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