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Buchhaltung für Kleinbetriebe mit Papierkram.de

Das Web-basierte, in Deutschland gehostete Verwaltungsprogramm Papierkram.de soll Selbstständigen und kleinen Dienstleistungsunternehmen bei allen Routineaufgaben helfen. Außer Angeboten und Rechnungen, welche die Software auf Wunsch auch direkt anhand erfasster Arbeitsstunden ausstellt, kann man neuerdings auch Lieferscheine drucken. Über die optionale HBCI-Schnittstelle lassen sich Zahlungseingänge beobachten und direkt mit offenen Rechnungen abgleichen. Papierkram kann jetzt auch mehr als ein Bankkonto verwalten. Fürs Finanzamt stellt der Dienst die turnusmäßigen Umsatzsteuer-Voranmeldungen und jährlich per Einahme-Überschussrechnung die Gewinn- und Verlustrechnung zusammen. Darüber hinaus gibt er prägnant Auskunft etwa über den Verlauf des Anlagevermögens. Je nach Funktionsumfang kann man Papierkram gratis oder für maximal 8 Euro netto pro Anwender und Monat nutzen. (hps@ct.de)

Umsatzprognosen mit Scopevisio

Der CRM-Webdienst von Scopevisio bemüht sich um bessere Umsatzvorhersagen, indem er gewichtete Auftragswahrscheinlichkeiten anhand erfasster Verkaufschancen summiert. Dabei berücksichtigt Scopevisio jetzt sowohl das Umsatzpotenzial aus bloßen Kundenanfragen als auch Veränderungen, die sich aus den Verhandlungen bis zur Angebotserstellung ergeben. Die Software liefert getrennte Prognosen für die Augen der Vertriebler und für die typischerweise skeptischeren Controller. Letztere können nämlich die von den Vertriebskollegen eingetragenen Auftragswahrscheinlichkeiten noch einmal mit einem eigenen Wichtungsfaktor bewerten. Alle Prognosen erscheinen in Form prägnanter Grafiken zum Zeitverlauf und zur Zusammensetzung auf dem Schirm. (hps@ct.de)

MID Innovator kennt Data Vault 2.0

MID hat seinen Prozessmodellierer „Innovator for Information Architects“ als erweiterten Nachfolger des „Innovator for Database Architects“ herausgebracht. Das Programm zeigt Prozessmodelle auf Basis von BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation) grafisch an. Die Erweiterungen fußen zum größten Teil auf der Modellierungsmethode Data Vault 2.0. Diese beschreibt komplexe Systeme anhand eindeutig identifizierbarer Objekte (Hubs), zugehöriger, nicht notwendig eindeutiger Attribute sowie über Verknüpfungen zwischen Hubs. Mit sogenannten Würfeldiagrammen zeigt Innovator, nach welchen Dimensionen man aus einer OLAP-Datenbank (Online Analytic Processing) exportierte Data Cubes auswerten kann. Umbauten etwa in einem Data Warehouse soll die Software insofern erleichtern, als sie aus importierten Datenbankschemata automatisch Entity-Relationship-Diagramme zeichnen kann. (hps@ct.de)

Anwendungs-Notizen

Die In-Memory-Datenbank SAP HANA lernt mit dem Service Pack 10, Daten mit Peripheriegeräten im Netzwerk zu synchronisieren. Davon sollen vor allem Anwendungen im Zusammenhang mit dem Internet of Things profitieren.

Die Business-Intelligence-Plattform Jaspersoft 6.1 soll sich dank verbesserter Multi-Tenancy-Verwaltung leichter in die IT-Landschaften von Unternehmen eingliedern lassen. Multi-Tenancy steht für die Fähigkeit, mehrere Firmenkunden mit einer gemeinsamen Server-Installation zu bedienen. Auch das Design-Werkzeug für Dashboards und die Funktionen zur Geoanalytik will der Hersteller Tibco verbessert haben.

MapR will seine gleichnamige Hadoop-Distribution in der Version 5.0 für den Einsatz unter Azure herausbringen. Ab dem kommenden Quartal soll die enthaltene NoSQL-Datenbank MapR-DB dann Daten mit jedem MS-SQL-Server unter Azure austauschen können.

Das Programm Consol CM kann Vorgänge zum kundenzentrierten Prozessmanagement über das für den Juli angekündigte Add-in „Resource Pool“ mit eigenständigen Begleitdokumenten wie Lizenzvereinbarungen oder Planzeichnungen verknüpfen.

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