Bunter Kiesel

Test & Kaufberatung | Kurztest

Farbdisplay, mehr Speicher, schöneres Design: Die Pebble Time räumt viele Kritikpunkte des Vorgängers aus. Leider ist die Smartwatch mit 250 Euro vergleichsweise teuer.

Smartwatch-Benutzer, die keine Lust auf Blattgold-Bling-Bling oder tägliches Aufladen haben, waren bislang potenzielle Pebble-Kunden. Mit der runderneuerten Pebble Time dringt der Hersteller nun auch in mainstreamigere Gefilde vor: Das Gehäuse sieht nicht mehr ganz so kastig-selbstgebaut aus, außerdem gibt es ein Farbdisplay. Und: Endlich passen mehr als acht Apps oder Zifferblätter in den Uhrenspeicher – der ist jetzt erst nach über 50 Programmen voll. Auf der neuen Pebble laufen übrigens auch fürs Vorgängermodell entwickelte Apps.

Video: Pebble Time

Wie die Ur-Pebble wird die neue Version komplett über Drucktasten bedient. Einen Touchscreen gibt es nicht. In der Praxis funktioniert das nach kurzer Eingewöhnung geschmeidiger als bei Apple Watch und Co. Bis zu 30 Meter wasserdicht soll das Gehäuse sein. Es lässt sich mit 22-mm-Standardarmbändern kombinieren. ...

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