Aufgepebbelt

App-Entwicklung für die Pebble-Smartwatch

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Sie ist Rekordhalter bei Kickstarter, hat die längste Akkulaufzeit und kostet nur 100 Euro: Die Pebble hat den großen Herstellern gezeigt, wie eine alltagsfähige Smartwatch aussehen kann. Apps für sie zu programmieren ist erstaunlich einfach. Unser Beispiel zeigt nicht nur die Uhrzeit, sondern auch einen Spickzettel.

Die Smartwatches von Pebble sind in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Das erste Modell wurde per Crowdfunding als damals erfolgreichstes Projekt bei Kickstarter finanziert. Es wollten so viele zu den Ersten gehören, die eine Pebble ums Handgelenk schlingen können, dass über zehn Millionen Dollar eingesammelt wurden. Heute hält den Rekord die neue farbige Version der Pebble, für die über 20 Millionen Dollar zusammengekommen sind. Seit Ende Mai wird diese „Pebble Time“ an Unterstützer ausgeliefert [1]. Das alte monochrome Modell kann man auch im Laden ab 100 Euro kaufen. Im Vergleich dazu verlangt Apple für die „Apple Watch“ stolze 649 Euro.

Die günstige Smartwatch läuft mit Pebble OS, einer Eigenentwicklung, die auf FreeRTOS aufbaut. Das Aufsetzen auf ein besonders schlankes Echtzeitbetriebssystem aus dem Embedded-Bereich reduziert zwar den Ressourcenbedarf, schränkt aber auch den Funktionsumfang der Apps im Vergleich zu anderen Smartwatch-Systemen ein. ...

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c't 16/2015, Seite 174 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Spicker-Uhr
  2. Einstellungssache
  3. Etwas Code
  4. Der nächste Schritt
  5. Ran an die Tasten

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