NAS-Vorlagen Update

Zehn NAS-Leergehäuse für kleine Netze und große Datenmengen

Test & Kaufberatung | Test

Die USB-Platte am Router platzt aus den Nähten und eigentlich ist sie sowieso viel zu langsam? Dann ersetzen Sie diese Krücke lieber durch ein günstiges, deutlich schnelleres NAS-Gerät als einen ausgemusterten PC.

Es rentiert sich nicht, einen alten Rechner zum Netzwerkspeicher umzuwidmen, um ein Datenlager für die Familie oder kleine Arbeitsgruppen einzurichten. Leergehäuse für Network Attached Storage (NAS), also kleine spezialisierte Server ohne Festplatten, sind schon für deutlich weniger als 100 Euro zu haben und erledigen den Job viel besser.

Wir haben zehn Einsteigergeräte mit zwei Platteneinbauplätzen zum Test gebeten und dabei bewusst die günstigsten Modelle gewählt. Die Preisgrenze zogen wir bei 130 Euro, damit auch Geräte etablierter NAS-Hersteller dabei sind. Denn wir wollten wissen, was der Aufpreis für bekannte Marken wert ist oder ob es vielleicht doch ein Mauerblümchen gibt, das sich als Schnäppchen entpuppt.

Bei der Akquise Anfang Juni kostete das QNAP TS-212P bei Mindfactory 126 Euro. Zum Ende des Tests war der Preis auf 139 Euro geklettert. Wir haben es trotzdem im Testfeld gelassen. Das DN-7024 von Digitus ist zwar noch um die 120 Euro zu haben, aber nicht dabei, weil der Anbieter es zum Auslaufmodell erklärt hat. ...

Ergänzungen & Berichtigungen

Der Artikel entspricht dem Stand der gedruckten c't. Folgende Änderung hat sich seitdem ergeben:

UPDATE

Im Artikel heißt es, dass es in Mobilfunknetzen noch kein IPv6 gebe. Unmittelbar nach Redaktionsschluss der Ausgabe 16 wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom zurzeit IPv6 in ihrem Netz aktiviert. Ende August soll das Protokoll im gesamtem Telekom-Mobilnetz zur Verfügung stehen.

Nach Erscheinen der c't 16 traf ein zweites Muster der LinkStation 421DE von Buffalo Technology ein. Das Gerät ließ sich wie im Quick Start Guide beschrieben in Betrieb nehmen. Unser erstes Muster hatte anscheinend eine schadhafte Firmware.

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