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Konzern-CRM: GenesisWorld x7

Das multinational einsetzbare CRM-Flaggschiff x7 des Softwarehauses CAS übernimmt einerseits Neuerungen aus anderen CAS-Produkten, andererseits gewinnt es neue Funktionen dazu wie die Anbindung an die Referenzdatenbank Unternehmensverzeichnis.org. Hierüber ist es auf Knopfdruck möglich, automatisch aktualisierte Adressdaten in Geschäftsbriefe zu importieren und zusätzliche Unternehmensdaten sowie (gegen Gebühr) auch Schufa-Auskünfte einzuholen. Für terminbezogene Einladungen und Absprachen unterstützt die Software jetzt das iCalendar-Format.

So wie andere CAS-Produkte lässt sich jetzt auch GenesisWorld am Desktop sowie über Mobilgeräte mit dem platzsparenden Radialmenü bedienen. Es verwertet Eingaben über die Textvervollständigung SmartSearch 2.0 weitgehend tippfehlertolerant und mit frühzeitigen Vorschlägen, welcher Suchbegriff fürs Stöbern in Kontakten, Dokumenten und Mails gemeint sein könnte. (hps@ct.de)

CRM-Entscheidungshilfen aus dem Web

Die Salesforce-App „Sales Wave Analytics“ vermittelt Führungskräften anhand der Funktionen eines Salesforce-CRM-Abonnements Einblicke in die Leistungen einzelner Teams, Arbeitsfortschritte und Verkaufsprognosen. Außer historischen Analysen und Vorlagen für personalisierte Auswertungen soll sie auch Funktionen für sofortige Aktivitäten bieten, etwa für die Kontaktaufnahme mit einem Geschäftspartner oder das Delegieren einer Aufgabe an einen Mitarbeiter. Die App ist der erste Vertreter einer ganzen Familie, die Salesforce unter dem Namen Wave Analytics herausbringen will. Die App-Ausführung für Web-Browser soll noch in diesem Jahr die Beta-Phase abschließen und danach auch für iPhone, iPad und Apple Watch erscheinen. Jede Wave-App wird es für spezifische Anwender-Rollen geben. Allen gemeinsam ist der Ansatz, nicht nur Informationen zu vermitteln, sondern auch sofortige Aktionen zu ermöglichen. Zusätzlich zu den Gebühren für die grundlegenden Salesforce-Dienste wird jede App eine individuelle, noch nicht genannte Monatsgebühr kosten. Wave-Apps bilden die Salesforce Analytics Cloud und dienen als Grundlage für eigene Apps. (hps@ct.de)

Geschäftsdaten plus Webrecherchen im Blick

Das auf Business-Intelligence-Software spezialisierte Softwarehaus Qlik hat seine Plattform Qlik Analytics ausgebaut: Anwender des kostenlosen Diensts Sense Cloud können ihre lokal mit dem Desktop-Paket programmierten und hochgeladenen Auswertungen übers Web mit bis zu fünf Kollegen teilen. Zum Betrachten der interaktiven Charts reicht ein Web-Browser. Über Sense Charts sollen sich die Visualisierungen ab der zweiten Jahreshälfte Mobilgeräte-tauglich mit responsive Design in Websites und Blogs einbinden lassen. Die QIX-Engine, mit welcher die Qlik-Anwendungen Daten im Arbeitsspeicher anordnen und indexieren, soll nach Vision der Entwickler künftig für beliebige Apps und Mash-ups bereitstehen, die mit Massendaten arbeiten. Außer dieser Engine gehört auch eine Bibliothek mit Beispiel-Visualisierungen zu Qlik Analytics.

Die gebührenpflichtige Anwendung Qlik Sense Enterprise 2.0 soll Überlappungen unterschiedlicher Datenquellen anhand übereinstimmender Feldnamen und -inhalte entdecken und automatisch Links vorschlagen, um diese Quellen miteinander zu verknüpfen. Laut Hersteller zeichnet sie jetzt auch für beliebig große Datenensembles aussagekräftige Streudiagramme. Der Qlik DataMarket bietet aus Sense Enterprise heraus Zugriff auf mehr als 200 öffentlich zugängliche Datensammlungen mit meteorologischen, demoskopischen und weiteren Massendaten, die man mit eigenen Daten korrelieren kann. (hps@ct.de)

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