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c’t-PC mit Core i7-5775C nachrüsten

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Die neuen CPUs der Serie Core i-5000 treten mit leistungsfähiger Iris-Pro-Grafik an. Wir haben ausprobiert, ob sich bei unserem Bauvorschlag für einen Quad-Core-PC aus c’t 1/15 das Upgrade auf einen Broadwell-Prozessor lohnt.

Besser spät als nie, das war wohl Intels Devise bei der fünften Generation der Core-i-Prozessoren für Desktop-PCs. Ursprünglich für Ende 2014 als Übertaktervariante Broadwell-K avisiert, kamen Core i5-5675C und Core i7-5775C erst Anfang Juni 2015 in den Handel. Zudem hat sich der Fokus verschoben: Statt hohen Takts steht bei den 14-nm-Prozessoren die leistungsfähige integrierte Grafik Iris Pro 6200 mit 128 MByte Cache im Mittelpunkt [1]. Die Taktfrequenzen liegen wegen des begrenzten thermischen Budgets von 65 Watt rund 20 Prozent unter denen des LGA1150-Flaggschiffs Core i7-4790K.

Die Mainboard-Hersteller hatten bereits Mitte letzten Jahres versprochen, dass die Prozessoren der Serie Core i-5000 auf Boards mit Serie-9-Chipsatz laufen werden. Deshalb haben wir bei der Zusammenstellung unserer aktuellen PC-Bauvorschläge explizit darauf geachtet, solch ein zukunftssicheres Board zu empfehlen. Da es endlich die passenden CPUs zu kaufen gibt, haben wir den Core i7-5775C im Quad-Core-PC aus [2] ausprobiert. ...

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